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Ruhla - Die schöne Bergstadt  mit weitreichenden Wäldern
Landsberg am Lech - Blick auf die Altstadt über das Lechwehr
Harzgerode - Mittelpunkt des Unterharzes
Köln - Rheinauhafen in der Kölner Südstadt
Hildesheim - Alte Fachwerkhäuser
Wiesbaden - Schlosspark Biebrich - Der Park hat eine Größe von etwa 360.000m²
Erzgebirgskreis - Burg Scharfenstein
Cuxhaven - Kugelbake
Fulda - Größte Stadt Osthessens
Berlin - Blick auf das Paul-Löbe-Haus
Erfurt - Blick über die Stadt
Gütersloh - © Thomas Redeker
Hannover - Blick über die Stadt
Siptenfelde - in Harzgerode
München - Blick auf die Isar
Euskirchen
Berlin - Brandenburger Tor
Wiesbaden - Casino
Mainz - Blick über die Stadt
Köln - Kölner Rhein
Donnersbergkreis - Weinberg in der Pfalz
Lindau am Bodensee - Hafen von Lindau
Schloss - Neuwied
Konstanz - Villen am Bodenseeufer
München - Münchner Frauenkirche
Hamburg - Alstersee bei Nacht - Der See wurde 1190 künstlich angelegt
München - Bavaria mit Ruhmeshalle
Berlin - Oberbaumbrücke
Mainz - Theodor-Heuss-Brücke bei Nacht
Berlin - Hauptbahnhof
Hamburg - Alstersee bei Nacht
Duesseldorf - Blick auf die Stadt
Mülheim an der Ruhr - Blick auf die Stadthalle
Göttingen - Hannoversch Münden -  Stadt und selbständige Gemeinde im Landkreis Göttingen
Würzburg - Blick über den Main auf den Stadtkern
Regensburg - Uferpromenade mit Blick auf den Dom
Dresden - Blick auf die Brühlsche Terrasse
Meißen - Blick auf Albrechtsburg und Dom
Bamberg - Blick auf das Wasserschloss Concordia
Hagen - Schloss Hohenlimburg
Berlin - Brandenburger Tor
Passau - Veste Oberhaus - Die Festung wurde 1219 gegründet
Goslar - Kaiserpfalz Goslar - Blick auf das Kaiserhaus
Ruhla - Blick auf St. Concordia
Potsdam - Neues Palais
Paderborn - Panorama vom Paderquellgebiet - bei der Stadtverwaltung
Bamberg - Klein Venedig - Eine ehemalige Fischersiedlung in Bamberg.
Pfronten
Wernigerode - Blick auf Schloss Wernigerode - Entstanden im 12./13. Jahrhundert
Bamberg - UNESCO Weltkulturerbe
Neuss - Alter Stadtgarten
Frankfurt am Main - Weihnachtsmarkt
Rostock - Blick auf das Rathaus
Dankerode - im Herbst
Westerhever - Der Leuchtturm Westerheversand - Der Turm ist über 100 Jahre alt
Dessau - Blick über die Elbe
Potsdam - Lusthaus zu Potsdam - Schloss Sanssouci
Hamburg - Blick über den Hafen - Der Hafen ist der größste Deutschlands.
Kochelsee
Stuttgart - Schlossplatz
Altstadt mit Rheinbrücke
Füssen - Schloss Neuschwanstein
Trier
München - Schloss  Nymphenburg - Das Schloss wurde 1675 eröffnet
Lindau am Bodensee - Hafen von Lindau
Lippe - Am Dorfteich in Detmold
Harzgerode - 200 Jahre nach dem Richtfest
Füssen
Weimar - Weimarer Stadtschloss  - wird auch Residenzschloss genannt
Harzgerode - Selketalbahn
Schwerin - Blick auf das Schweriner Schloss
Dresden - Blick auf die Stadt
Schielo - in Harzgerode
Romantisches Füssen - Beliebte Ausflugsziele sind die Schlösser - von König Ludwig II.
Lippstadt - Panorama Rathausplatz - Urheber: Svlad Cjelli
Berlin - Promenade am Abend
Neuwied - © Fotolia jacco106
Stuttgart - Schlossplatz - Der größte Platz im Zentrum Stuttgarts
Breitungen/Werra  - Blick auf die Stadt
Berlin - Schloss Bellevue
Flensburg - Blick über den Hafen von Flensburg
Bremen - Uferpromenade
Wiesbaden - Theodor-Heuss-Brücke - Die Brücke besteht bereits seit 1885
Potsdam - Schloss Sanssouci - auch Lusthaus zu Potsdam genannt
Berlin - Regierungsgebäude
Frankfurt am Main - Stadtansicht
Weindorf - Koblenz
Hannover - Blick über die Stadt
Die Region Füssen - Beliebtes Ausflugsziel ist die Romantische Straße
Lüneburger Heide
Gronau - Blick über die Stadt des westlichen Münsterlandes
Schwangau - St. Coloman
München - Wiesn - Oktoberfest
Meißen - Schloss Moritzburg
Hannover - Neustädter Rathaus
Erzgebirgskreis - Oberwiesenthal
Braunschweig - Burg Dankwarderode
Koblenz - Firmungstraße
Frankfurt am Main - Mainhattan bei Nacht
Oberbayern - Schloss Linderhof - Die „Königliche Villa“ Ludwigs II.
Brühl - Jagdschloss Augustusburg - UNESCO Welterbestätte
Kassel - Orangerie
Wilhelmshaven
Berlin - Lustgarten
Bautzen - Blick auf die Stadt
Rothenburg ob der Tauber - Blick über die Altstadt
Köln - Köln bei Nacht mit Kölner Dom
Rothenburg ob der Tauber - Blick über die Altstadt
Dresden -  Blick über den Zwinger auf die Sempergalerie
Romantisches Füssen - Blick auf die Alpen
Kiel - Blick auf die Stadt
Saarbrücken - Schloss Saarbrücken
Oberammergau - Bekannt für die Oberammergauer Passionsspiele
Berchtesgadener Land - Blick über den Königssee
Füssen
Dresden - Historisches Gebäude
Cottbus - Altmarkt mit Marktbrunnen und Oberkirche
Mülheim an der Ruhr - Blick über die Kassenbergbrücke
Zauberflöte - Oldenburg
Gütersloh - © Thomas Redeker
Warnemünde - Blick auf den

Interview: Jeannine Liebig (Bürokauffrau) und Marcel Rosin (International Business Administration)

Veröffentlicht am: 02.10.2013in Ausbildung & Bewerbung

Interview: Jeannine Liebig (Bürokauffrau) und Marcel Rosin (International Business Administration)

Jeannine Liebig, 19 Jahre
Bürokauffrau, 1. Lehrjahr

ÜBER DEN BERUF

 

Als Bürokauffrau durchlaufen Sie alle Abteilungen der Firma. Der Berufsschulunterricht ist in Blöcken organisiert und findet nicht jede Woche parallel zur praktischen Arbeit im Betrieb statt. Im Normalfall dauert die Ausbildung drei Jahre. Da hier in der Firma ein mittlerer Abschluss zusammen mit dem überdurchschnittlichen Abschluss der Höheren Handelsschule oder alternativ das Fachabitur oder die allgemeine Hochschulreife Einstellungsvoraussetzung ist, dauert die Ausbildung nur zwei Jahre. Sie sollten auf jeden Fall sehr kommunikativ sein, sich gut ins Team integrieren können und den Kontakt mit Menschen mögen. Weil Sie oft die Abteilungen wechseln und immer wieder neue Leute und Aufgaben kennenlernen, sollten Sie offen für Neues sein.

MEIN WEG IN DEN BERUF

 

Mir war von Anfang an klar, dass ich in die kaufmännische Richtung wollte. Mit dieser Ausbildung steht mir die Welt offen und ich kann mich in alle Richtungen weiterbilden.

MEINE ZIELE

 

Während der Ausbildung möchte ich mich persönlich weiterentwickeln und meinen Abschluss so gut wie möglich schaffen. Nach der Ausbildung werde ich vielleicht noch studieren. Auf jeden Fall möchte ich mich weiterbilden, vielleicht auch hier im Unternehmen. Am liebsten würde ich für die Deutsche Leasing im Ausland arbeiten.

MEIN PLUS IM PRIVATLEBEN

 

Durch die Ausbildung hat sich mein Umgang mit Geld noch verbessert. Ich kann heute offener auf die Leute zugehen. Das wirtschaftliche Verständnis ist privat auch sehr hilfreich. Ich bin selbstbewusster geworden, habe gelernt, mich besser auszudrücken und bin im Umgang mit Menschen offener geworden.

 

Marcel Rosin, 24 Jahre
Bachelor of Arts in International
Business Administration, 3. Lehrjahr

ÜBER DEN BERUF

 

Das duale Studium hat zwei zentrale Vorteile: Es ist sehr praxisorientiert, weil die Dozenten aus der Wirtschaft kommen, während das Erlernte im Betrieb dann direkt umgesetzt werden kann. Etwa alle drei Monate wechseln Sie zwischen Betrieb und Hochschule, dazu kommen noch die betreuten Praxisphasen, die parallel zur Arbeit laufen. In der Firma werden Sie häufig in Projekte eingebunden, haben viel Gestaltungsspielraum und werden gezielt gefördert, um die Leistungen erbringen zu können. Sie sollten in jedem Fall teamfähig sein, da sowohl im Studium als auch in der betrieblichen Praxis Gruppenarbeiten an der Tagesordnung sind. Voraussetzung für diese Ausbildung sind das Abitur sowie gute Noten in den Kernfächern Deutsch, Mathe, Englisch. Es wird jedoch auch Wert auf die sozialen Fähigkeiten gelegt.

MEIN WEG IN DEN BERUF

 

Mir war von Anfang an klar, dass ich etwas Kaufmännisches machen möchte. Ich habe hier in der Firma schon eine kaufmännische Ausbildung zum Bürokaufmann absolviert – für ein duales Studium ist eine Ausbildung allerdings nicht zwingend notwendig. Ich habe ein Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen und den Finanzmärkten und möchte mich zudem persönlich weiterentwickeln und weiterqualifizieren. Ein duales Studium bietet hierfür ideale Möglichkeiten.

MEINE ZIELE

 

Während des dualen Studiums möchte ich die bestmögliche Leistung bringen und strebe einen sehr guten Abschluss an. Bei sehr guten Leistungen ist eine Übernahme in der Firma garantiert. Nach ein paar Jahren Berufserfahrung möchte ich den Master of Business Administration (MBA) machen.

MEIN PLUS IM PRIVATLEBEN

 

Die akademische Ausbildung ermöglicht einen Blick über den Tellerrand. Ich kann meinen Horizont erweitern und habe mich persönlich weiterentwickelt – im Auftreten und in der Kommunikationsfähigkeit.

 

 

Quelle: Schule – und was dann? IHK Frankfurt am Main, 60313180, 19. Auflage, 2013

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