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Interview: Lisa u. Andreas über die Ausbildung zur Fremdsp. Industriekauffrau / zum Industriemechan.

Veröffentlicht am: 13.12.2017in Ausbildung & Bewerbung

Interview: Lisa u. Andreas über die Ausbildung zur Fremdsp. Industriekauffrau / zum Industriemechan.

Bayern, Regensburg, Regensburg

„Ausbildung oder Studium?“

Lisa und Andreas haben sich nach dem Abitur für eine Ausbildung bei der Firma Maschinenfabrik Reinhausen (MR) entschieden. In unserem Interview zeigen sie verschiedene Möglichkeiten der Berufsorientierung auf und erklären, warum sie sich auf jeden Fall noch einmal für eine duale Ausbildung anstelle eines Studiums entscheiden würden.

 

Welche Möglichkeiten der Berufsorientierung habt ihr wahrgenommen?

Andreas: Ich habe mich selbst nach Ausbildungsstellen umgeschaut, da es an der Schule hauptsächlich nur um Studienorientierung ging. Ich habe zusammen mit meinerFamilie und Freunden abgewägt, welcher Beruf zu mir passen würde.Vor allem mein Onkel, der selbst in derMetallbranche arbeitet, konnte mir die einzelnen Berufe sehr gut nahebringen und erzählte mir auch viel über die Firmen in unserem Umkreis.

 

Lisa: Ich habe diverse Berufsinfomessen besucht und informierte mich im Internet über die verschiedenenMöglichkeiten nach dem Abitur.

Wer oder was hat dich in Deiner Berufswahl entscheidend beeinflusst?

Andreas: Das Praktikum bei MR. Dieses war sehr hilfreich, da ich dort gleich fünf verschiedeneBerufe kennenlernen konnte. Letztendlich überzeugte mich der Beruf Industriemechaniker, für welchen ich mich dann auch beworben habe.

 

Lisa: Entscheidend war die Tatsache, dass ich mit meiner Ausbildung ein großes Angebot an Weiterbildungs- und Studienmöglichkeiten habe.

Was machst Du konkret in Deiner Ausbildung und was ist besonders spannend daran?

Andreas: Zunächst durchläuft man eine Metallgrundausbildung. Ein großer Block hierbei sind unterschiedliche FeilÜbungen sowie das Sägen, Bohren und Schweißen. Danach geht es auch mit der Bearbeitung an Maschinen los. Man erlernt das Drehen, Fräsen sowie das Schleifen. Hat man einige Grundkenntnisse erworben, wird man in die verschiedenen Abteilungen in der Firma versetzt. Nach einigen Wochen in der Werkzeugschleiferei kam ich in das Prüflabor. Dann war ich einige Wochen in der Instandhaltung sowie in der Kontrolle. Außerdem war ich noch in der Abteilung Montage- Motorantrieb und im Technischen Service.

 

Lisa: Besonders spannend ist, dass ich regelmäßig neue Abteilungen in unserer Firma kennenlerne. Dadurch kann ich ein großes Netzwerk an Kontakten aufbauen, welches nach meinerAusbildung hilfreich sein

 

 

INTERVIEW mit Lisa und Andreas, zur Fremdsprachen Industriekauffrau und zum Industriemechaniker, Maschinenfabrik Reinhausen GmbH
Firmenprofil der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH öffnen.

 

AUSBILDUNG KONKRET / Schule – und was dann? Der richtige Weg in den Beruf 24.Auflage 2016/2017, IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim

Quelle:
AUSBILDUNG KONKRET / Schule – und was dann? Der richtige Weg in den Beruf 2016/2017

Zur Broschüre:
AUSBILDUNG KONKRET / Schule – und was dann? Der richtige Weg in den Beruf 2016/2017, IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim, (Auflage 24)

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