total-lokal.de verwendet Cookies, um Ihnen einen bestmöglichen Service zu bieten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

XIch stimme zu.

Ruhla - Die schöne Bergstadt  mit weitreichenden Wäldern
Gronau - Blick über die Stadt des westlichen Münsterlandes
München - Münchner Frauenkirche
Füssen - Schloss Neuschwanstein
Koblenz - Firmungstraße
Schielo - in Harzgerode
Romantisches Füssen - Blick auf die Alpen
Wiesbaden - Schlosspark Biebrich - Der Park hat eine Größe von etwa 360.000m²
Fulda - Größte Stadt Osthessens
Siptenfelde - in Harzgerode
Weimar - Weimarer Stadtschloss  - wird auch Residenzschloss genannt
Meißen - Schloss Moritzburg
Brühl - Jagdschloss Augustusburg - UNESCO Welterbestätte
Weindorf - Koblenz
Erfurt - Blick über die Stadt
Potsdam - Neues Palais
Mainz - Theodor-Heuss-Brücke bei Nacht
Füssen
Kiel - Blick auf die Stadt
Berlin - Brandenburger Tor
Goslar - Kaiserpfalz Goslar - Blick auf das Kaiserhaus
Hannover - Neustädter Rathaus
Dresden - Historisches Gebäude
Lindau am Bodensee - Hafen von Lindau
Neuwied - © Fotolia jacco106
Frankfurt am Main - Mainhattan bei Nacht
Stuttgart - Schlossplatz - Der größte Platz im Zentrum Stuttgarts
Donnersbergkreis - Weinberg in der Pfalz
Gütersloh - © Thomas Redeker
Füssen
Bamberg - Blick auf das Wasserschloss Concordia
Potsdam - Lusthaus zu Potsdam - Schloss Sanssouci
Wiesbaden - Casino
Pfronten
Bremen - Uferpromenade
Breitungen/Werra  - Blick auf die Stadt
Köln - Köln bei Nacht mit Kölner Dom
Neuss - Alter Stadtgarten
Cuxhaven - Kugelbake
Ruhla - Blick auf St. Concordia
Dankerode - im Herbst
Hannover - Blick über die Stadt
Berlin - Schloss Bellevue
Mülheim an der Ruhr - Blick auf die Stadthalle
Kochelsee
Köln - Rheinauhafen in der Kölner Südstadt
Duesseldorf - Blick auf die Stadt
Euskirchen
Kassel - Orangerie
Wiesbaden - Theodor-Heuss-Brücke - Die Brücke besteht bereits seit 1885
Mainz - Blick über die Stadt
Flensburg - Blick über den Hafen von Flensburg
Mülheim an der Ruhr - Blick über die Kassenbergbrücke
Landsberg am Lech - Blick auf die Altstadt über das Lechwehr
Passau - Veste Oberhaus - Die Festung wurde 1219 gegründet
Lippe - Am Dorfteich in Detmold
Harzgerode - 200 Jahre nach dem Richtfest
Berchtesgadener Land - Blick über den Königssee
Hannover - Blick über die Stadt
Bamberg - UNESCO Weltkulturerbe
Regensburg - Uferpromenade mit Blick auf den Dom
Westerhever - Der Leuchtturm Westerheversand - Der Turm ist über 100 Jahre alt
Frankfurt am Main - Weihnachtsmarkt
Schloss - Neuwied
Dresden - Blick auf die Brühlsche Terrasse
Schwerin - Blick auf das Schweriner Schloss
Gütersloh - © Thomas Redeker
Romantisches Füssen - Beliebte Ausflugsziele sind die Schlösser - von König Ludwig II.
Erzgebirgskreis - Oberwiesenthal
Stuttgart - Schlossplatz
Die Region Füssen - Beliebtes Ausflugsziel ist die Romantische Straße
Potsdam - Schloss Sanssouci - auch Lusthaus zu Potsdam genannt
Hamburg - Alstersee bei Nacht - Der See wurde 1190 künstlich angelegt
München - Schloss  Nymphenburg - Das Schloss wurde 1675 eröffnet
Meißen - Blick auf Albrechtsburg und Dom
Berlin - Lustgarten
Köln - Kölner Rhein
Berlin - Oberbaumbrücke
Hildesheim - Alte Fachwerkhäuser
Bamberg - Klein Venedig - Eine ehemalige Fischersiedlung in Bamberg.
Warnemünde - Blick auf den
Hamburg - Alstersee bei Nacht
Oberammergau - Bekannt für die Oberammergauer Passionsspiele
Schwangau - St. Coloman
Wernigerode - Blick auf Schloss Wernigerode - Entstanden im 12./13. Jahrhundert
Berlin - Promenade am Abend
Lindau am Bodensee - Hafen von Lindau
Frankfurt am Main - Stadtansicht
Braunschweig - Burg Dankwarderode
Lüneburger Heide
Rothenburg ob der Tauber - Blick über die Altstadt
Hamburg - Blick über den Hafen - Der Hafen ist der größste Deutschlands.
Lippstadt - Panorama Rathausplatz - Urheber: Svlad Cjelli
Harzgerode - Selketalbahn
Berlin - Blick auf das Paul-Löbe-Haus
Saarbrücken - Schloss Saarbrücken
München - Bavaria mit Ruhmeshalle
Rostock - Blick auf das Rathaus
Harzgerode - Mittelpunkt des Unterharzes
Oberbayern - Schloss Linderhof - Die „Königliche Villa“ Ludwigs II.
Berlin - Regierungsgebäude
Rothenburg ob der Tauber - Blick über die Altstadt
Dresden - Blick auf die Stadt
München - Blick auf die Isar
Wilhelmshaven
Berlin - Brandenburger Tor
Altstadt mit Rheinbrücke
Dessau - Blick über die Elbe
Dresden -  Blick über den Zwinger auf die Sempergalerie
Würzburg - Blick über den Main auf den Stadtkern
Paderborn - Panorama vom Paderquellgebiet - bei der Stadtverwaltung
Cottbus - Altmarkt mit Marktbrunnen und Oberkirche
Hagen - Schloss Hohenlimburg
Erzgebirgskreis - Burg Scharfenstein
Trier
Konstanz - Villen am Bodenseeufer
Bautzen - Blick auf die Stadt
Zauberflöte - Oldenburg
Göttingen - Hannoversch Münden -  Stadt und selbständige Gemeinde im Landkreis Göttingen
München - Wiesn - Oktoberfest
Berlin - Hauptbahnhof

Interview: Zwei Azubis über ihren Beruf als Informationselektroniker

Veröffentlicht am: 09.10.2013in Ausbildung & Bewerbung

Interview: Zwei Azubis über ihren Beruf als Informationselektroniker

Sebastian Krämer, 27 Jahre, Informationselektroniker, 3. Lehrjahr (blaues Hemd)
Tobias Henseler, 20 Jahre, Informationselektroniker, 4. Lehrjahr (weißes Shirt)

Über den Beruf

 

Krämer: Früher verstand man unter diesem Beruf, den des Radio- und Fernsehtechnikers. Da ging es darum, Antennen zu installieren und Fernseher zu reparieren. Inzwischen hat sich das Berufsbild gewandelt. Wir installieren und warten informationstechnische Systeme und sind auch Fachleute für Computer. Wir kennen uns vom Bus über die Programmiersprache bis zur Treibersoftware für die Installation von Hardware mit den verschiedensten Komponenten und Funktionen aus. Wir statten komplette Computerarbeitsplätze aus. Wir planen Netzwerke und richten sie ein, das heißt wir vernetzen mehrere Rechner und Anwenderprogramme miteinander. Dann montieren wir die Geräte und sichern deren Stromversorgung. Dabei müssen auch Sicherheitsbestimmungen beachtet werden. Es ist vor allem technisches Interesse wichtig, wenn man diesen Beruf ergreifen will. Handwerkliches Geschick ist gut, weil wir teilweise mit sehr kleinen Teilen arbeiten, die auf Platinen verlötet werden müssen. Auch ein gutes Verständnis für Physik hilft.

 

Henseler: Wir sind in unserer Firma hauptsächlich im professionellen Behördenfunk tätig. Also für THW, Polizei oder Verkehrsbetriebe. Funkmelder werden von uns repariert und installiert, wir bauen digitalen Funk in Rettungswagen, damit die Fahrzeugeinsätze optimal koordiniert werden können. Wir stellen Leitstellentechnik her und die Kameraüberwachung zur Gebäudesicherung. Also ein sehr abwechslungsreicher Beruf. Man sollte dafür mindestens Mittlere Reife haben. Wer mit einem Fachabitur kommt, der kann direkt im zweiten Lehrjahr anfangen. Normaler weise dauert die Ausbildung 3,5 Jahre.

Mein Weg in den Beruf

 

Krämer: Ich kenne einen Mitarbeiter dieser Firma. Der hat mir von der Stelle erzählt, ich habe ein Praktikum gemacht und mich dann beworben. Ich hatte von Haus aus Interesse an der Elektronik, deshalb habe ich mich gar nicht groß nach etwas anderem umgesehen.

 

Henseler: Ich habe im Internet die verschiedenen Möglichkeiten, die ich nach dem Schulabschluss habe, recherchiert. Von einer Ausbildung bis zum Besuch der Fachoberschule. Dann habe ich mich für verschiedene Praktika beworben. Dass ich in Richtung Elektronik gehen will, war für mich von Anfang an klar.

Meine Ziele

 

Krämer: Ich möchte diesen Beruf abschließen und dann auch weiter darin arbeiten. Es gibt die Möglichkeit, die Meisterschule zu besuchen oder über die Handwerkskammer verschiedene Zusatzqualifikationen zu erwerben. Naheliegend ist es, die Prüfung als Informationstechnikermeister abzulegen. Eine andere Weiterbildung wäre der Techniker Fachrichtung Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Information/Kommunikation.

 

Henseler: Ich wünsche mir, dass alles harmonisch abläuft. Ich könnte mir nicht vorstellen, in einem Betrieb zu arbeiten, wo ich mich nicht wohl fühle. Nach der Ausbildung möchte ich gerne weiter hier arbeiten. Wenn das nicht klappt, möchte ich mit meinen Erfahrungen in der Berufswelt etwas anfangen. Eigentlich sah der ursprüngliche Plan ja vor, dass ich nach der Ausbildung zurück auf die Schule gehe und mein Fachabitur mache, um dann Ingenieurwesen zu studieren. Momentan ist noch offen, wie es weitergeht.

Mein Plus im Privatleben

 

Krämer: Für Reparaturarbeiten an Computern, Radios oder auch Handys kann ich das auf jeden Fall brauchen. Der Kundenkontakt hat mir geholfen, dass ich offener geworden bin als früher und leichter auf die Leute zugehe.

 

Henseler: Zuhause in meinem Zimmer stapeln sich Computer und Laptops aus dem Freundeskreis, die ich alle reparieren soll. In der Familie werde ich immer öfter um Hilfe gefragt. Ich bin im Laufe der Ausbildung kommunikationsfreudiger geworden.

 

 

 

Quelle: Ready for TAKE OFF, HWK Saarland, 66119079, 1. Auflage, 2012

nach oben