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Ruhla - Die schöne Bergstadt  mit weitreichenden Wäldern
Dankerode - im Herbst
Goslar - Kaiserpfalz Goslar - Blick auf das Kaiserhaus
Würzburg - Blick über den Main auf den Stadtkern
Schielo - in Harzgerode
Köln - Kölner Rhein
Harzgerode - 200 Jahre nach dem Richtfest
Altstadt mit Rheinbrücke
München - Blick auf die Isar
Zauberflöte - Oldenburg
Paderborn - Panorama vom Paderquellgebiet - bei der Stadtverwaltung
München - Münchner Frauenkirche
Dessau - Blick über die Elbe
Meißen - Schloss Moritzburg
Flensburg - Blick über den Hafen von Flensburg
Meißen - Blick auf Albrechtsburg und Dom
Hannover - Neustädter Rathaus
Erzgebirgskreis - Burg Scharfenstein
Hamburg - Alstersee bei Nacht - Der See wurde 1190 künstlich angelegt
Stuttgart - Schlossplatz
Lippstadt - Panorama Rathausplatz - Urheber: Svlad Cjelli
Bautzen - Blick auf die Stadt
Trier
Kochelsee
Westerhever - Der Leuchtturm Westerheversand - Der Turm ist über 100 Jahre alt
München - Wiesn - Oktoberfest
Harzgerode - Selketalbahn
Rothenburg ob der Tauber - Blick über die Altstadt
Pfronten
Bamberg - Klein Venedig - Eine ehemalige Fischersiedlung in Bamberg.
Warnemünde - Blick auf den
Bremen - Uferpromenade
Hannover - Blick über die Stadt
Cottbus - Altmarkt mit Marktbrunnen und Oberkirche
Oberbayern - Schloss Linderhof - Die „Königliche Villa“ Ludwigs II.
Koblenz - Firmungstraße
Mülheim an der Ruhr - Blick auf die Stadthalle
Berchtesgadener Land - Blick über den Königssee
Füssen - Schloss Neuschwanstein
Neuss - Alter Stadtgarten
München - Schloss  Nymphenburg - Das Schloss wurde 1675 eröffnet
Hildesheim - Alte Fachwerkhäuser
Füssen
Füssen
Köln - Köln bei Nacht mit Kölner Dom
Harzgerode - Mittelpunkt des Unterharzes
Lippe - Am Dorfteich in Detmold
Wernigerode - Blick auf Schloss Wernigerode - Entstanden im 12./13. Jahrhundert
Passau - Veste Oberhaus - Die Festung wurde 1219 gegründet
Berlin - Lustgarten
Hamburg - Blick über den Hafen - Der Hafen ist der größste Deutschlands.
Ruhla - Blick auf St. Concordia
Wilhelmshaven
Braunschweig - Burg Dankwarderode
Landsberg am Lech - Blick auf die Altstadt über das Lechwehr
Wiesbaden - Theodor-Heuss-Brücke - Die Brücke besteht bereits seit 1885
Frankfurt am Main - Mainhattan bei Nacht
Potsdam - Neues Palais
Fulda - Größte Stadt Osthessens
Berlin - Hauptbahnhof
Romantisches Füssen - Beliebte Ausflugsziele sind die Schlösser - von König Ludwig II.
Mainz - Theodor-Heuss-Brücke bei Nacht
Donnersbergkreis - Weinberg in der Pfalz
Frankfurt am Main - Stadtansicht
Berlin - Oberbaumbrücke
Bamberg - UNESCO Weltkulturerbe
Schwangau - St. Coloman
Regensburg - Uferpromenade mit Blick auf den Dom
Kassel - Orangerie
Stuttgart - Schlossplatz - Der größte Platz im Zentrum Stuttgarts
Die Region Füssen - Beliebtes Ausflugsziel ist die Romantische Straße
Hannover - Blick über die Stadt
Mülheim an der Ruhr - Blick über die Kassenbergbrücke
Siptenfelde - in Harzgerode
Bamberg - Blick auf das Wasserschloss Concordia
Weimar - Weimarer Stadtschloss  - wird auch Residenzschloss genannt
Neuwied - © Fotolia jacco106
Schwerin - Blick auf das Schweriner Schloss
Cuxhaven - Kugelbake
Gronau - Blick über die Stadt des westlichen Münsterlandes
Brühl - Jagdschloss Augustusburg - UNESCO Welterbestätte
Dresden - Blick auf die Brühlsche Terrasse
Potsdam - Schloss Sanssouci - auch Lusthaus zu Potsdam genannt
Duesseldorf - Blick auf die Stadt
Hamburg - Alstersee bei Nacht
Potsdam - Lusthaus zu Potsdam - Schloss Sanssouci
Oberammergau - Bekannt für die Oberammergauer Passionsspiele
Romantisches Füssen - Blick auf die Alpen
Breitungen/Werra  - Blick auf die Stadt
Berlin - Brandenburger Tor
Göttingen - Hannoversch Münden -  Stadt und selbständige Gemeinde im Landkreis Göttingen
Wiesbaden - Schlosspark Biebrich - Der Park hat eine Größe von etwa 360.000m²
Euskirchen
Mainz - Blick über die Stadt
Gütersloh - © Thomas Redeker
Lindau am Bodensee - Hafen von Lindau
Berlin - Blick auf das Paul-Löbe-Haus
Berlin - Regierungsgebäude
Gütersloh - © Thomas Redeker
Dresden -  Blick über den Zwinger auf die Sempergalerie
Dresden - Blick auf die Stadt
Lüneburger Heide
Weindorf - Koblenz
Konstanz - Villen am Bodenseeufer
Wiesbaden - Casino
Frankfurt am Main - Weihnachtsmarkt
Erfurt - Blick über die Stadt
Berlin - Schloss Bellevue
Schloss - Neuwied
Dresden - Historisches Gebäude
Berlin - Brandenburger Tor
Lindau am Bodensee - Hafen von Lindau
Hagen - Schloss Hohenlimburg
Rothenburg ob der Tauber - Blick über die Altstadt
Saarbrücken - Schloss Saarbrücken
Berlin - Promenade am Abend
München - Bavaria mit Ruhmeshalle
Erzgebirgskreis - Oberwiesenthal
Köln - Rheinauhafen in der Kölner Südstadt
Kiel - Blick auf die Stadt
Rostock - Blick auf das Rathaus

Interview: Zwei Azubis über ihren Beruf als Informationselektroniker

Veröffentlicht am: 09.10.2013in Ausbildung & Bewerbung

Interview: Zwei Azubis über ihren Beruf als Informationselektroniker

Sebastian Krämer, 27 Jahre, Informationselektroniker, 3. Lehrjahr (blaues Hemd)
Tobias Henseler, 20 Jahre, Informationselektroniker, 4. Lehrjahr (weißes Shirt)

Über den Beruf

 

Krämer: Früher verstand man unter diesem Beruf, den des Radio- und Fernsehtechnikers. Da ging es darum, Antennen zu installieren und Fernseher zu reparieren. Inzwischen hat sich das Berufsbild gewandelt. Wir installieren und warten informationstechnische Systeme und sind auch Fachleute für Computer. Wir kennen uns vom Bus über die Programmiersprache bis zur Treibersoftware für die Installation von Hardware mit den verschiedensten Komponenten und Funktionen aus. Wir statten komplette Computerarbeitsplätze aus. Wir planen Netzwerke und richten sie ein, das heißt wir vernetzen mehrere Rechner und Anwenderprogramme miteinander. Dann montieren wir die Geräte und sichern deren Stromversorgung. Dabei müssen auch Sicherheitsbestimmungen beachtet werden. Es ist vor allem technisches Interesse wichtig, wenn man diesen Beruf ergreifen will. Handwerkliches Geschick ist gut, weil wir teilweise mit sehr kleinen Teilen arbeiten, die auf Platinen verlötet werden müssen. Auch ein gutes Verständnis für Physik hilft.

 

Henseler: Wir sind in unserer Firma hauptsächlich im professionellen Behördenfunk tätig. Also für THW, Polizei oder Verkehrsbetriebe. Funkmelder werden von uns repariert und installiert, wir bauen digitalen Funk in Rettungswagen, damit die Fahrzeugeinsätze optimal koordiniert werden können. Wir stellen Leitstellentechnik her und die Kameraüberwachung zur Gebäudesicherung. Also ein sehr abwechslungsreicher Beruf. Man sollte dafür mindestens Mittlere Reife haben. Wer mit einem Fachabitur kommt, der kann direkt im zweiten Lehrjahr anfangen. Normaler weise dauert die Ausbildung 3,5 Jahre.

Mein Weg in den Beruf

 

Krämer: Ich kenne einen Mitarbeiter dieser Firma. Der hat mir von der Stelle erzählt, ich habe ein Praktikum gemacht und mich dann beworben. Ich hatte von Haus aus Interesse an der Elektronik, deshalb habe ich mich gar nicht groß nach etwas anderem umgesehen.

 

Henseler: Ich habe im Internet die verschiedenen Möglichkeiten, die ich nach dem Schulabschluss habe, recherchiert. Von einer Ausbildung bis zum Besuch der Fachoberschule. Dann habe ich mich für verschiedene Praktika beworben. Dass ich in Richtung Elektronik gehen will, war für mich von Anfang an klar.

Meine Ziele

 

Krämer: Ich möchte diesen Beruf abschließen und dann auch weiter darin arbeiten. Es gibt die Möglichkeit, die Meisterschule zu besuchen oder über die Handwerkskammer verschiedene Zusatzqualifikationen zu erwerben. Naheliegend ist es, die Prüfung als Informationstechnikermeister abzulegen. Eine andere Weiterbildung wäre der Techniker Fachrichtung Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Information/Kommunikation.

 

Henseler: Ich wünsche mir, dass alles harmonisch abläuft. Ich könnte mir nicht vorstellen, in einem Betrieb zu arbeiten, wo ich mich nicht wohl fühle. Nach der Ausbildung möchte ich gerne weiter hier arbeiten. Wenn das nicht klappt, möchte ich mit meinen Erfahrungen in der Berufswelt etwas anfangen. Eigentlich sah der ursprüngliche Plan ja vor, dass ich nach der Ausbildung zurück auf die Schule gehe und mein Fachabitur mache, um dann Ingenieurwesen zu studieren. Momentan ist noch offen, wie es weitergeht.

Mein Plus im Privatleben

 

Krämer: Für Reparaturarbeiten an Computern, Radios oder auch Handys kann ich das auf jeden Fall brauchen. Der Kundenkontakt hat mir geholfen, dass ich offener geworden bin als früher und leichter auf die Leute zugehe.

 

Henseler: Zuhause in meinem Zimmer stapeln sich Computer und Laptops aus dem Freundeskreis, die ich alle reparieren soll. In der Familie werde ich immer öfter um Hilfe gefragt. Ich bin im Laufe der Ausbildung kommunikationsfreudiger geworden.

 

 

 

Quelle: Ready for TAKE OFF, HWK Saarland, 66119079, 1. Auflage, 2012

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