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Kaffeegenuss mal anders

Veröffentlicht am: 03.06.2016in Gesundheit & Wellnessvon mediaprint infoverlag / br

Kaffeegenuss mal anders

Der beliebte Wachmacher Kaffee ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Zu sehr haben wir uns an die gute Tasse am Morgen, nach dem Essen oder zwischendurch gewöhnt. Es gibt ihn in den verschiedensten Varianten: Cappuccino und Co. lassen grüßen. Daneben wird er natürlich auch wegen seiner wachmachenden Wirkung geschätzt. Wir haben uns auf die Suche nach den neuesten Kaffeetrends gemacht.

 

Wer derzeit up to date sein möchte, genießt seinen Coffee to go im Eishörnchen. Dies ist nicht nur umweltschonend, sondern schmeckt dank Waffel und Schokolade auch noch lecker. Die Idee zum „Coffee in a Cone“ stammt vom Barista Dayne Levinrad, einem Barista aus Südafrika.

 

Zu einer Kaffeespezialität soll sich auch der Nitro-Coffee von Starbucks entwickeln. Der Stickstoff-Kaffee wird aus dem Zapfhahn mit Schaumkrone eingefüllt. Das mit Stickstoff versetzte Gebräu soll cremiger und süßer als ein normaler Cold Brew sein. Es soll der Kaffeetrend dieses Sommers werden.

 

Wer keinen Kaffeevollautomaten sein Eigen nennen kann, greift auf die althergebrachte Filterkaffeemaschine zurück. Bis hier der Kaffee durchgelaufen ist, kann man nochmals Schäfchen zählen. Blöd, wenn man dann wirklich eingeschlafen ist. Dies kann mit dem Kaffee-Wecker nicht mehr passieren. „The Barisieur“ schlägt erst Alarm wenn der Kaffee durchgelaufen ist. Wie das geht? Der Wecker im edlen Design verfügt über einen winzigen Induktionsherd in seinem Innern, welcher den Kaffee in einem kleinen Behälter erhitzt. Dadurch wird Wasserdampf erzeugt, der das Wasser nach oben drückt und es in einem Edelstahlfilter über ein Glasröhrchen leitet. Sobald der Kaffee voll und ganz in die Tasse eingetröpfelt ist, klingelt der Wecker. Die Idee dazu hatte der britische Designer Josh Renouf.

 

Ohnehin soll sich der gute alte Filterkaffee wieder durchsetzen. Dabei schmeckt er am besten, wenn er kurz zuvor frisch gemahlen wird. Außerdem kann man sich so Pads und Kapseln sparen und seinen Anteil am wachsenden Müllberg verhindern.

 

Weg von der dunklen Röstung – hin zum milden Genuss. Wer es fruchtiger und säurehaltiger mag, greift auf eine helle Röstung zurück. Dies bleibt aber nach wie vor Geschmacksache.

 

Eine Kalorienbombe ist allerdings der mit Kokosöl verfeinerte Butterkaffee oder auch „Bulletproof Coffee“. Manche behaupten, dass man durch seinen Genuss trotz seiner Energiedichte dennoch abnehmen kann. Hier sei der Sättigungseffekt der Schlüssel zum Erfolg.

 

Wer es exotisch mag, probiert Cascara – der Tee aus den getrockneten Schalen der Kaffeekirsche. Dabei hat er etwa denselben Koffeingehalt wie Kaffee und ist bei Tee- und Kaffeetrinkern gleichermaßen beliebt.

 

 

Bildquellen:

- ammentorp/bigstock.com

- phodopus/bigstock.com

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