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Interview: Lars Graulich (23) über die Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration

Veröffentlicht am: 12.07.2017in Ausbildung & Bewerbung

Interview: Lars Graulich (23) über die Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration

Hessen, Wetteraukreis, Friedberg (Hessen)

„Auch in Zukunft wird mein Beruf sehr abwechslungsreich sein.“

Über den Beruf

Mein Tag beginnt mit dem Check der E-Mails, die ich nach Dringlichkeit abarbeite. Danach steht die Projektarbeit an.
Hier geht es beispielsweise darum, ein Monitoringsystem zu visualisieren, welches die Server überwacht. Kurz gesagt lerne ich, vernetzte Systeme der IT-Technik zu planen, zu konfigurieren und zu installieren.
Im ersten Lehrjahr war ich vor allem im Usersupport tätig. Hier habe ich beispielsweise geholfen, Handys für den Gebrauch vorzubereiten. Derzeit bin ich in der IT-Abteilung und helfe bei den verschiedensten IT-Problemen weiter. Dies macht mir auch am meisten Spaß.
Die Berufsschule besuche ich einmal wöchentlich und alle zwei Wochen an einem zusätzlichen Tag. Dort habe ich im ersten Lehrjahr zunächst die Funktionsweise von einfachen IT-Systemen kennengelernt. Im zweiten Lehrjahr ist nun die Netzwerktechnik hinzugekommen.
Insgesamt dauert die Ausbildung drei Jahre. Bei guten Leistungen ist sie um ein halbes Jahr verkürzbar.
Für die Ausbildung ist ein guter Realschulabschluss von Vorteil. Wichtig sind auch Englischkenntnisse, da beispielsweise viele Anleitungen für Hard- oder Software auf Englisch verfasst sind. Darüber hinaus solltest du im Team arbeiten können und Spaß daran haben, Lösungen zu finden. Technisches Verständnis ist natürlich grundlegend.

Mein Weg in den Beruf

Alles rund um das Thema IT fand ich schon immer interessant und da sich das Unternehmen KAMAX quasi vor meiner Haustüre befindet, habe ich während der Schulzeit bereits Ferienjobs dort gemacht. Das hat mir immer sehr viel Spaß gemacht. Daher lag es nahe, dass ich mich für eine Ausbildung bewerbe.

Meine Ziele

Ich freue mich, dass mich in meiner restlichen Ausbildung noch viele spannende IT-Bereiche erwarten. Gerne würde ich nach dem Abschluss im Unternehmen weiterarbeiten. Auch in Zukunft wird mein Beruf sehr abwechslungsreich sein, da sich die IT-Branche stetig weiterentwickelt und ich mich durch verschiedenste Fortbildungen auf dem Laufenden halten kann.

Mein Plus im Privatleben

Zu Hause kann ich bei zahlreichen IT-Problemen helfen – darüber freuen sich auch meine Eltern und Freunde. Ich habe durch die Ausbildung gelernt, offener mit Menschen umzugehen.

 

Schule - und was dann? Der Weg in den Beruf.

Quelle:
Schule - und was dann?
Der Weg in den Beruf.
Abgangsklassen 2018
3539480, 22. Auflage, 2017

Zur Broschüre:
Schule - und was dann?
Der Weg in den Beruf.
Abgangsklassen 2018

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