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Interview: Tom Bischof (19) über die Ausbildung zum Produktionstechnologen

Veröffentlicht am: 17.07.2017in Ausbildung & Bewerbung

Interview: Tom Bischof (19) über die Ausbildung zum Produktionstechnologen

Bayern, Aschaffenburg, Aschaffenburg

„Kleine Änderungen zeigen manchmal große Wirkung. “

Über den Beruf

Zu Anfang meiner Ausbildung eigne ich mir die Grundlagen in Zerspanung, Elektrotechnik und Montage an. Später lerne ich dann alle produzierenden Bereiche im Unternehmen kennen. An den einzelnen Produktionsstätten mache ich mir Gedanken über Verbesserungsvorschläge, die ich erstelle, ausarbeite und optimiere. Oft ist es das Ziel, günstiger, schneller und mitarbeiterorientierter zu produzieren. Neben der Produktion und Montage werde ich im zweiten Lehrjahr auch die Abteilungen Werksplanung und Prozessoptimierung kennenlernen. Im dritten Lehrjahr geht es dann darum, eigene Projekte zu planen.
Mir macht es viel Spaß, immer auf der Suche nach Verbesserungsvorschlägen zu sein. Kleine Änderungen zeigen manchmal große Wirkung. Die Ausbildung zum Produktionstechnologen dauert drei Jahre und ist bei guten Leistungen um ein halbes Jahr verkürzbar. Voraussetzung für die Ausbildung ist eine gute Mittlere Reife. In Mathe, Physik und Chemie sowie in Informatik und Englisch solltest du gut sein. Da du es als Produktionstechnologe mit Produktentwicklern, Konstrukteuren, Herstellern, Kunden und Produktionsteams zu tun hast, solltest du kommunikationsstark sein.

Mein Weg in den Beruf

Ich habe bereits in der 9. Klasse ein Praktikum bei der Firma Linde gemacht, was mir damals sehr gut gefallen hat. Da mich der Beruf des Produktionstechnologen interessiert hat, habe ich im Internet recherchiert, ob die Firma Linde eine solche Ausbildung anbietet. Dann habe ich mich dort beworben.

Meine Ziele

Ich wünsche mir für meine restliche Ausbildungszeit, dass ich noch viel lerne und weiterhin so viel Spaß habe. Das Betriebsklima ist super. Nach meiner Abschlussprüfung hoffe ich, übernommen zu werden.
Später ist die Weiterbildung zum Techniker, Meister oder auch ein Studium möglich.

Mein Plus im Privatleben

Privat bin ich strukturierter geworden. Dank meiner Grundausbildung, kann ich zu Hause auch einmal etwas reparieren. Meine Eltern freuen sich, dass ich mich zunächst für eine Ausbildung entschieden habe. Mein Vater hat nach seiner Ausbildung studiert. Das könnte ich mir auch vorstellen.

 

Schule und was dann?
Für die Berufswahl der Abgangsklassen 2018

Quelle:
Schule und was dann?
Für die Berufswahl der Abgangsklassen 2018
6374180, 22. Auflage, 2017

Zur Broschüre:
Schule und was dann?
Für die Berufswahl der Abgangsklassen 2018

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