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Forschen statt nur zuschauen: Dein Einstieg ins Biolabor

Experimente durchführen, Messdaten auswerten und an neuen Wirkstoffen mitarbeiten: Als Biologielaborant oder Biologielaborantin wird aus Biologie echte Praxis. Ein Beruf für alle, die genau hinschauen wollen.


28.09.2026

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Wenn aus Schulwissen echte Forschung wird

Biologie, Chemie und Physik interessieren dich – aber nur Theorie reicht dir nicht? Im Beruf Biologielaborant/in werden naturwissenschaftliche Themen praktisch.

Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Dabei lernst du den Umgang mit verschiedenen Apparaturen, Chemikalien, Pflanzen und Tieren.

Biologielaboranten überwachen Versuche, erfassen Messdaten und werten diese aus. Auch die Erforschung und Mitentwicklung neuer Wirkstoffe gehört zu den möglichen Aufgaben.

Genauigkeit ist gefragt

Experimente funktionieren nur, wenn sorgfältig gearbeitet wird. Experimentierfreude, Teamfähigkeit und ein ausgeprägtes technisch-physikalisches Verständnis sind deshalb wichtige Voraussetzungen.

Auch eigenverantwortliches Arbeiten gehört dazu. Wer sich für diesen Ausbildungsweg interessiert, sollte zudem wissen, dass der Umgang mit Versuchstieren Bestandteil des Tätigkeitsfeldes sein kann.

Welche Möglichkeiten gibt es später?

Nach der Ausbildung kannst du dich beispielsweise zum Labor- oder Biotechniker weiterbilden. Auch ein anschließendes Studium – etwa im Bereich Biologie – ist möglich.

Ein Beruf für alle, die nicht nur wissen möchten, dass etwas funktioniert, sondern herausfinden wollen, warum.

Mehr dazu erfährst du in unserer Jobbörse.

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