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Große Maschinen, große Verantwortung: Baugeräteführer im Einsatz

Turmkran, Planierraupe, Walze oder Straßenfertiger: Baugeräteführerinnen und Baugeräteführer bewegen große Maschinen – und übernehmen dabei jede Menge Verantwortung auf der Baustelle.


28.09.2026

© AdobeStock

Faszination für große Maschinen?

Dann lohnt sich ein Blick auf die Ausbildung zum Baugeräteführer oder zur Baugeräteführerin.

In drei Ausbildungsjahren lernst du weit mehr, als schwere Maschinen nur von A nach B zu bewegen. Baugeräteführer bedienen unter anderem Turmkräne, Betonpumpen, Planierraupen, Straßenfertiger und Walzen.

Je nach Baustelle werden Gebäude mit schweren Räumgeräten abgebrochen, Baumaterialien mit Kränen transportiert oder Böschungen angelegt. Auch bei der Herstellung von Beton- und Asphaltstraßen kommen unterschiedliche Maschinen zum Einsatz.

Technik verstehen statt nur bedienen

Zum Beruf gehört auch, Baugeräte zu reparieren und umzurüsten. Arbeitsabläufe werden anhand von Skizzen geplant und Maschinen passend zur jeweiligen Aufgabe vorbereitet.

Wer diesen Beruf erlernen möchte, sollte sich für Technik begeistern, sorgfältig arbeiten und flexibel sein. Gute Kenntnisse in Mathematik, Physik sowie Werken und Technik sind ebenfalls hilfreich.

Weiter geht immer

Nach der Ausbildung sind Spezialisierungen beispielsweise in Baumaschinentechnik, Arbeitssicherheit oder Baumaschinenprüfung möglich. Auch die Weiterbildung zum Baumaschinenmeister oder ein Studium im Maschinenbau kommen infrage.

Mehr dazu erfährst du in unserer Jobbörse.

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