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Neuwied - © Fotolia jacco106
Euskirchen
Schwerin - Blick auf das Schweriner Schloss
Göttingen - Hannoversch Münden -  Stadt und selbständige Gemeinde im Landkreis Göttingen
München - Blick auf die Isar
Romantisches Füssen - Blick auf die Alpen
Kiel - Blick auf die Stadt
Füssen - Schloss Neuschwanstein
Hildesheim - Alte Fachwerkhäuser
Rostock - Blick auf das Rathaus
Dankerode - im Herbst
Dresden -  Blick über den Zwinger auf die Sempergalerie
Lindau am Bodensee - Hafen von Lindau
Erfurt - Blick über die Stadt
Schielo - in Harzgerode
Mülheim an der Ruhr - Blick auf die Stadthalle
Oberammergau - Bekannt für die Oberammergauer Passionsspiele
Saarbrücken - Schloss Saarbrücken
Erzgebirgskreis - Oberwiesenthal
Berlin - Promenade am Abend
Wilhelmshaven
Landsberg am Lech - Blick auf die Altstadt über das Lechwehr
Erzgebirgskreis - Burg Scharfenstein
Hannover - Neustädter Rathaus
Potsdam - Lusthaus zu Potsdam - Schloss Sanssouci
Lindau am Bodensee - Hafen von Lindau
München - Wiesn - Oktoberfest
Lippe - Am Dorfteich in Detmold
Berlin - Regierungsgebäude
Neuss - Alter Stadtgarten
Berlin - Brandenburger Tor
Cuxhaven - Kugelbake
Hamburg - Alstersee bei Nacht
Berlin - Hauptbahnhof
Köln - Köln bei Nacht mit Kölner Dom
Ruhla - Blick auf St. Concordia
Wiesbaden - Casino
Breitungen/Werra  - Blick auf die Stadt
Bremen - Uferpromenade
Siptenfelde - in Harzgerode
Fulda - Größte Stadt Osthessens
Dresden - Blick auf die Stadt
Hamburg - Alstersee bei Nacht - Der See wurde 1190 künstlich angelegt
Wiesbaden - Schlosspark Biebrich - Der Park hat eine Größe von etwa 360.000m²
Duesseldorf - Blick auf die Stadt
Bautzen - Blick auf die Stadt
Warnemünde - Blick auf den
Passau - Veste Oberhaus - Die Festung wurde 1219 gegründet
Meißen - Schloss Moritzburg
Berlin - Blick auf das Paul-Löbe-Haus
Bamberg - Klein Venedig - Eine ehemalige Fischersiedlung in Bamberg.
Meißen - Blick auf Albrechtsburg und Dom
Romantisches Füssen - Beliebte Ausflugsziele sind die Schlösser - von König Ludwig II.
Gütersloh - © Thomas Redeker
Potsdam - Schloss Sanssouci - auch Lusthaus zu Potsdam genannt
München - Schloss  Nymphenburg - Das Schloss wurde 1675 eröffnet
Lippstadt - Panorama Rathausplatz - Urheber: Svlad Cjelli
Dresden - Blick auf die Brühlsche Terrasse
Schwangau - St. Coloman
Berchtesgadener Land - Blick über den Königssee
Cottbus - Altmarkt mit Marktbrunnen und Oberkirche
Mainz - Theodor-Heuss-Brücke bei Nacht
Altstadt mit Rheinbrücke
Dresden - Historisches Gebäude
Konstanz - Villen am Bodenseeufer
Würzburg - Blick über den Main auf den Stadtkern
Füssen
Potsdam - Neues Palais
Harzgerode - 200 Jahre nach dem Richtfest
Trier
Bamberg - Blick auf das Wasserschloss Concordia
Weimar - Weimarer Stadtschloss  - wird auch Residenzschloss genannt
Dessau - Blick über die Elbe
Mülheim an der Ruhr - Blick über die Kassenbergbrücke
Rothenburg ob der Tauber - Blick über die Altstadt
Mainz - Blick über die Stadt
Berghaupten
Schloss - Neuwied
Berlin - Brandenburger Tor
Ruhla - Die schöne Bergstadt  mit weitreichenden Wäldern
München - Münchner Frauenkirche
Köln - Kölner Rhein
Hannover - Blick über die Stadt
Gütersloh - © Thomas Redeker
Zauberflöte - Oldenburg
Harzgerode - Mittelpunkt des Unterharzes
Donnersbergkreis - Weinberg in der Pfalz
Flensburg - Blick über den Hafen von Flensburg
Regensburg - Uferpromenade mit Blick auf den Dom
Lüneburger Heide
Rothenburg ob der Tauber - Blick über die Altstadt
Pfronten
Köln - Rheinauhafen in der Kölner Südstadt
Braunschweig - Burg Dankwarderode
Kochelsee
Berlin - Oberbaumbrücke
Frankfurt am Main - Weihnachtsmarkt
Weindorf - Koblenz
Hamburg - Blick über den Hafen - Der Hafen ist der größte Deutschlands.
Berlin - Lustgarten
Stuttgart - Schlossplatz
Gronau - Blick über die Stadt des westlichen Münsterlandes
Harzgerode - Selketalbahn
Goslar - Kaiserpfalz Goslar - Blick auf das Kaiserhaus
Frankfurt am Main - Mainhattan bei Nacht
Brühl - Jagdschloss Augustusburg - UNESCO Welterbestätte
Stuttgart - Schlossplatz - Der größte Platz im Zentrum Stuttgarts
Berlin - Schloss Bellevue
Oberbayern - Schloss Linderhof - Die „Königliche Villa“ Ludwigs II.
Hagen - Schloss Hohenlimburg
Westerhever - Der Leuchtturm Westerheversand - Der Turm ist über 100 Jahre alt
München - Bavaria mit Ruhmeshalle
Hannover - Blick über die Stadt
Koblenz - Firmungstraße
Die Region Füssen - Beliebtes Ausflugsziel ist die Romantische Straße
Wiesbaden - Theodor-Heuss-Brücke - Die Brücke besteht bereits seit 1885
Kassel - Orangerie
Füssen
Wernigerode - Blick auf Schloss Wernigerode - Entstanden im 12./13. Jahrhundert
Bamberg - UNESCO Weltkulturerbe
Paderborn - Panorama vom Paderquellgebiet - bei der Stadtverwaltung
Frankfurt am Main - Stadtansicht

Interview: Zwei Azubis über ihren Beruf als Informationselektroniker

Veröffentlicht am: 09.10.2013in Ausbildung & Bewerbung

Interview: Zwei Azubis über ihren Beruf als Informationselektroniker

Sebastian Krämer, 27 Jahre, Informationselektroniker, 3. Lehrjahr (blaues Hemd)
Tobias Henseler, 20 Jahre, Informationselektroniker, 4. Lehrjahr (weißes Shirt)

Über den Beruf

 

Krämer: Früher verstand man unter diesem Beruf, den des Radio- und Fernsehtechnikers. Da ging es darum, Antennen zu installieren und Fernseher zu reparieren. Inzwischen hat sich das Berufsbild gewandelt. Wir installieren und warten informationstechnische Systeme und sind auch Fachleute für Computer. Wir kennen uns vom Bus über die Programmiersprache bis zur Treibersoftware für die Installation von Hardware mit den verschiedensten Komponenten und Funktionen aus. Wir statten komplette Computerarbeitsplätze aus. Wir planen Netzwerke und richten sie ein, das heißt wir vernetzen mehrere Rechner und Anwenderprogramme miteinander. Dann montieren wir die Geräte und sichern deren Stromversorgung. Dabei müssen auch Sicherheitsbestimmungen beachtet werden. Es ist vor allem technisches Interesse wichtig, wenn man diesen Beruf ergreifen will. Handwerkliches Geschick ist gut, weil wir teilweise mit sehr kleinen Teilen arbeiten, die auf Platinen verlötet werden müssen. Auch ein gutes Verständnis für Physik hilft.

 

Henseler: Wir sind in unserer Firma hauptsächlich im professionellen Behördenfunk tätig. Also für THW, Polizei oder Verkehrsbetriebe. Funkmelder werden von uns repariert und installiert, wir bauen digitalen Funk in Rettungswagen, damit die Fahrzeugeinsätze optimal koordiniert werden können. Wir stellen Leitstellentechnik her und die Kameraüberwachung zur Gebäudesicherung. Also ein sehr abwechslungsreicher Beruf. Man sollte dafür mindestens Mittlere Reife haben. Wer mit einem Fachabitur kommt, der kann direkt im zweiten Lehrjahr anfangen. Normaler weise dauert die Ausbildung 3,5 Jahre.

Mein Weg in den Beruf

 

Krämer: Ich kenne einen Mitarbeiter dieser Firma. Der hat mir von der Stelle erzählt, ich habe ein Praktikum gemacht und mich dann beworben. Ich hatte von Haus aus Interesse an der Elektronik, deshalb habe ich mich gar nicht groß nach etwas anderem umgesehen.

 

Henseler: Ich habe im Internet die verschiedenen Möglichkeiten, die ich nach dem Schulabschluss habe, recherchiert. Von einer Ausbildung bis zum Besuch der Fachoberschule. Dann habe ich mich für verschiedene Praktika beworben. Dass ich in Richtung Elektronik gehen will, war für mich von Anfang an klar.

Meine Ziele

 

Krämer: Ich möchte diesen Beruf abschließen und dann auch weiter darin arbeiten. Es gibt die Möglichkeit, die Meisterschule zu besuchen oder über die Handwerkskammer verschiedene Zusatzqualifikationen zu erwerben. Naheliegend ist es, die Prüfung als Informationstechnikermeister abzulegen. Eine andere Weiterbildung wäre der Techniker Fachrichtung Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Information/Kommunikation.

 

Henseler: Ich wünsche mir, dass alles harmonisch abläuft. Ich könnte mir nicht vorstellen, in einem Betrieb zu arbeiten, wo ich mich nicht wohl fühle. Nach der Ausbildung möchte ich gerne weiter hier arbeiten. Wenn das nicht klappt, möchte ich mit meinen Erfahrungen in der Berufswelt etwas anfangen. Eigentlich sah der ursprüngliche Plan ja vor, dass ich nach der Ausbildung zurück auf die Schule gehe und mein Fachabitur mache, um dann Ingenieurwesen zu studieren. Momentan ist noch offen, wie es weitergeht.

Mein Plus im Privatleben

 

Krämer: Für Reparaturarbeiten an Computern, Radios oder auch Handys kann ich das auf jeden Fall brauchen. Der Kundenkontakt hat mir geholfen, dass ich offener geworden bin als früher und leichter auf die Leute zugehe.

 

Henseler: Zuhause in meinem Zimmer stapeln sich Computer und Laptops aus dem Freundeskreis, die ich alle reparieren soll. In der Familie werde ich immer öfter um Hilfe gefragt. Ich bin im Laufe der Ausbildung kommunikationsfreudiger geworden.

 

 

 

Quelle: Ready for TAKE OFF, HWK Saarland, 66119079, 1. Auflage, 2012

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