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Wenn die Gelenke knacken...

Veröffentlicht am: 27.07.2018in Gesundheit & Wellnessvon mediaprint infoverlag / br

Wenn die Gelenke knacken...

…hat sich schon mancher über das bedrohliche Geräusch erschreckt, vor allem, wenn es erstmalig auftritt. Oft geschieht dies beispielsweise bei tieferen Kniebeugen. Was sich so schlimm anhört, ist jedoch meistens völlig harmlos, wenn das Geräusch nicht mit Schmerz verbunden ist. Manche Mitmenschen lassen ihre Gelenke sogar mit Vorliebe knacken. Sie haben es sich einfach so angewöhnt oder verspüren einen gewissen Druck in den Gelenken.

 

Das schmerzlose Knacken ist häufig ein Zeichen der Verkürzung von Muskeln und Sehnen.  Luft kann sich sammeln und durch das Knacken kann diese entweichen.  Hier lohnt es sich, seine Gliedmaßen durch entsprechendes Training zu stärken. Viel Bewegung ist nie schädlich und wirkt einem Verschleiß der Gelenke entgegen. Diese werden bei ausgewogener Bewegung gut durchblutet. Dann kann sich auch die Gelenkflüssigkeit optimal verteilen, so dass die Knorpel geschont werden. Gegen verkürzte Muskel helfen Dehnübungen. Diese sollte man sich am besten von einem Physiotherapeuten zeigen lassen. Dann kann man sie wunderbar zu Hause in seinen eigenen Alltag einbauen – und das am besten täglich.

 

Laut Medizinern sollen insbesondere Frauen häufiger von Gelenkknacken betroffen sein. Ursache dafür sei neben dem Hormonhaushalt das schwächere Bindegewebe.

 

Hellhörig sollte man bei Schmerzen werden, welche mit dem Knacken einhergehen. Hier könnte es sich unter anderem um Rheuma oder Arthrose handeln. Daher sollte sich ein Arzt das betroffene Gelenk anschauen. Das gleiche gilt, wenn sich das Knacken eigentlich eher wie ein Knirschen anhört. Dies könnte auf einen Knorpelschaden hinweisen.

 

Insgesamt gilt: Je früher der Gelenkschaden festgestellt wird, desto besser. Hier kann mit entsprechenden Maßnahmen, wie beispielsweise der Reduzierung des Übergewichts, einem Fortschritt der Abnutzung entgegengewirkt werden.

 

 

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Beitragsbild:pixabay

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