Ausbildung - Braunschweig

40 © PixelboxStockFootage - stock.adobe.com Du machst gerade eine Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter. Warum dieser Beruf? Maximilian: Ich denke, ich wollte was Handfestes machen, irgendwas, was bleibt. Außerdem kann ich schwer still sitzen – also, ein Computerjob oder so wär nix für mich. Wie bist du auf HPM gekommen? Maximilian: Erstmal komme ich aus Goslar, da lag es nahe, weil ich gerne hier in der Gegend bleiben wollte. Und dann hab ich bei Instagram öfter mal was gesehen von HPM – das fand ich irgendwie cool. Sind deine Erwartungen in deinem ersten Ausbildungsjahr bisher schon erfüllt worden? Maximilian: Auf jeden Fall. Ich hatte ehrlich gesagt auch keine Vorstellung von dem Alltag hier. Aber schon am ersten Tag durfte ich mit zu den Baustellen. Es gab nie dieses Gefühl, dass ich weniger wert bin, weil ich Azubi bin. Und abends weiß ich, dass ich was geschafft habe. Ist die Ausbildung körperlich hart? Maximilian: Naja, es kommt drauf an, wie du drauf bist. Wenn du einen Bogen um alles machst, was nach Sport aussieht und sofort bei Nieselregen den Schirm in der Hand hast, solltest du vielleicht kein Straßenbauer werden. Ich kann nur sagen: Mein Körper sieht geiler aus als vor einem Jahr! (lacht) Jetzt hast du noch 2 Jahre als Azubi im Team – wie geht es für dich weiter? Maximilian: Also ich gebe alles, damit Andreas (Anm. der Redaktion: Andreas Selbmann, GF bei der HPM GmbH) mich nicht mehr hergeben will. Und die Aussichten sind gut. Meine Kollegen haben fast alle die Ausbildung bei HPM gemacht. Und ich möchte auch gerne noch in andere Bereiche reingucken. Zum Beispiel Straßenbauer ist echt spannend – dann kommst du auf die ganz großen Maschinen – ein kleiner Traum von mir. Aber eins nach dem anderen. Dann alles Gute und vielen Dank für das Interview. „Das ist nicht irgendein Job für mich – das wird mein Beruf!“ Maximilian, Auszubildender

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