Ausbildung - Südthüringen

Warum hast du dich für eine Ausbildung im Verkauf entschieden? Ich zog nach meinem Schulabschluss zwei verschiedene Berufszweige in Betracht. Ich hatte überlegt, Erzieherin zu werden, da ich nach dem Abschluss ein FSJ gemacht habe. Aber bereits während der zehnten Klasse habe ich nebenbei im Verkauf gearbeitet, was mir ebenso viel Spaß gemacht hat. Und da meine Mutter auch Einzelhandelskauffrau ist, hat mich das natürlich zusätzlich inspiriert. Aus persönlichen und finanziellen Gründen fiel meine Entscheidung dann auf ALDI und den Verkauf. Der Einstellungstest, den ich sehr gut bestanden habe, hat mich in meiner Entscheidung auch noch einmal bestärkt. Wie war der Einstieg in das Berufsleben nach dem Schulabschluss für dich? Da ich den Arbeitsalltag im Verkauf schon kannte, war der Einstieg nicht so herausfordernd für mich wie vielleicht für manch andere. Mein FSJ im Kindergarten hat dazu mit der ebenso körperlichen Tätigkeit sicherlich auch einen Beitrag geleistet. So konnte ich gut in den Verkauf einsteigen. Ich fühle mich seit meinem ersten Tag bei ALDI sehr wohl. Bereits am Probetag habe ich mich mit allen sehr gut verstanden. Welche Aufgaben hast du als Azubi und welche gefallen dir am besten? Zu meinen üblichen Aufgaben gehört in der Frühschicht das Aufbacken von Backwaren und danach kassiere ich in der Regel. Wenn ich nicht an der Kasse sitze, verräume ich Ware und helfe an verschiedenen Stellen im Markt, damit er ordentlich ist und die Ware ansprechend präsentiert wird. Nicht zuletzt ist natürlich der Kundenkontakt ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit, und ich helfe immer sehr gerne weiter. Was schätzt du an ALDI als Arbeitgeber? Ich schätze die Unterstützung aus dem Team, insbesondere die meiner Regionalverkaufsleiterin. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, ein wichtiger Teil des Teams zu sein, und ich wurde wertgeschätzt. Ich bekomme viel positives Feedback und die offene Kommunikation im Team ist mir sehr wichtig. Was hat dir in deiner bisherigen Ausbildung bei ALDI Nord besonders gefallen? Es hat mich sehr gefreut, dass ich früher als gewöhnlich an der Kasse arbeiten durfte. Dank meiner vorherigen Erfahrungen konnte ich diese Verantwortung bereits frühzeitig in meiner Ausbildung übernehmen. Das geschah in enger Abstimmung mit meinen Vorgesetzten, die mich zu Beginn auch intensiv dabei betreuten. Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus? Ich bin aktuell noch in einer zweijährigen Ausbildung und habe die Möglichkeit, das dritte Jahr dranzuhängen und dann als Vertretungskraft bei ALDI Nord anzufangen. Momentan kann ich mir noch nicht vorstellen, als Führungskraft zu arbeiten, aber das kann sich in den nächsten Jahren auch ändern. In der Vertretung kann ich mir das jedoch sehr gut vorstellen. Was würdest du künftigen Azubis mit auf den Weg geben? Ich empfehle allen Azubis, Bedürfnisse offen zu kommunizieren. Man sollte auch den Probetag ernstnehmen und sich dabei überlegen, ob man sich bei der Arbeit und im Team wohlfühlt. Außerdem ist es wichtig, nicht nur auf das Geld zu schauen, sondern auch auf die Freude an der Tätigkeit selbst. Azubi im Interview Leonie (18) ist im ersten Jahr ihrer Ausbildung im Verkauf und berichtet von ihren Erfahrungen als Auszubildende bei ALDI Nord.

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