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Ruhla - Die schöne Bergstadt  mit weitreichenden Wäldern
Hamburg - Blick über den Hafen - Der Hafen ist der größste Deutschlands.
Brühl - Jagdschloss Augustusburg - UNESCO Welterbestätte
Bamberg - UNESCO Weltkulturerbe
Passau - Veste Oberhaus - Die Festung wurde 1219 gegründet
Rothenburg ob der Tauber - Blick über die Altstadt
München - Bavaria mit Ruhmeshalle
Schielo - in Harzgerode
Göttingen - Hannoversch Münden -  Stadt und selbständige Gemeinde im Landkreis Göttingen
Goslar - Kaiserpfalz Goslar - Blick auf das Kaiserhaus
Wilhelmshaven
Rostock - Blick auf das Rathaus
Berlin - Blick auf das Paul-Löbe-Haus
Weindorf - Koblenz
Wiesbaden - Casino
Stuttgart - Schlossplatz
Regensburg - Uferpromenade mit Blick auf den Dom
Zauberflöte - Oldenburg
Würzburg - Blick über den Main auf den Stadtkern
Dresden - Blick auf die Stadt
Neuwied - © Fotolia jacco106
Köln - Köln bei Nacht mit Kölner Dom
Berlin - Promenade am Abend
Wiesbaden - Schlosspark Biebrich - Der Park hat eine Größe von etwa 360.000m²
Bamberg - Blick auf das Wasserschloss Concordia
Potsdam - Schloss Sanssouci - auch Lusthaus zu Potsdam genannt
Oberammergau - Bekannt für die Oberammergauer Passionsspiele
Berchtesgadener Land - Blick über den Königssee
Schwerin - Blick auf das Schweriner Schloss
Trier
Berlin - Regierungsgebäude
Hannover - Blick über die Stadt
Oberbayern - Schloss Linderhof - Die „Königliche Villa“ Ludwigs II.
Harzgerode - Mittelpunkt des Unterharzes
Romantisches Füssen - Blick auf die Alpen
Schwangau - St. Coloman
Paderborn - Panorama vom Paderquellgebiet - bei der Stadtverwaltung
Köln - Kölner Rhein
Frankfurt am Main - Mainhattan bei Nacht
Harzgerode - Selketalbahn
Die Region Füssen - Beliebtes Ausflugsziel ist die Romantische Straße
Köln - Rheinauhafen in der Kölner Südstadt
Hamburg - Alstersee bei Nacht
Bremen - Uferpromenade
Neuss - Alter Stadtgarten
Warnemünde - Blick auf den
Füssen
Dresden - Blick auf die Brühlsche Terrasse
Hamburg - Alstersee bei Nacht - Der See wurde 1190 künstlich angelegt
Kochelsee
Koblenz - Firmungstraße
Gütersloh - © Thomas Redeker
Bamberg - Klein Venedig - Eine ehemalige Fischersiedlung in Bamberg.
Hannover - Blick über die Stadt
München - Blick auf die Isar
Saarbrücken - Schloss Saarbrücken
München - Schloss  Nymphenburg - Das Schloss wurde 1675 eröffnet
Gronau - Blick über die Stadt des westlichen Münsterlandes
Euskirchen
München - Wiesn - Oktoberfest
Füssen
Konstanz - Villen am Bodenseeufer
Lüneburger Heide
Berlin - Hauptbahnhof
Wernigerode - Blick auf Schloss Wernigerode - Entstanden im 12./13. Jahrhundert
Berlin - Oberbaumbrücke
Potsdam - Lusthaus zu Potsdam - Schloss Sanssouci
Hannover - Neustädter Rathaus
Potsdam - Neues Palais
Lippstadt - Panorama Rathausplatz - Urheber: Svlad Cjelli
Altstadt mit Rheinbrücke
Hagen - Schloss Hohenlimburg
München - Münchner Frauenkirche
Mainz - Theodor-Heuss-Brücke bei Nacht
Duesseldorf - Blick auf die Stadt
Pfronten
Berlin - Lustgarten
Frankfurt am Main - Weihnachtsmarkt
Dresden -  Blick über den Zwinger auf die Sempergalerie
Landsberg am Lech - Blick auf die Altstadt über das Lechwehr
Mainz - Blick über die Stadt
Dresden - Historisches Gebäude
Cottbus - Altmarkt mit Marktbrunnen und Oberkirche
Lindau am Bodensee - Hafen von Lindau
Flensburg - Blick über den Hafen von Flensburg
Dankerode - im Herbst
Gütersloh - © Thomas Redeker
Stuttgart - Schlossplatz - Der größte Platz im Zentrum Stuttgarts
Füssen - Schloss Neuschwanstein
Kassel - Orangerie
Breitungen/Werra  - Blick auf die Stadt
Siptenfelde - in Harzgerode
Mülheim an der Ruhr - Blick über die Kassenbergbrücke
Berlin - Brandenburger Tor
Erzgebirgskreis - Oberwiesenthal
Romantisches Füssen - Beliebte Ausflugsziele sind die Schlösser - von König Ludwig II.
Kiel - Blick auf die Stadt
Meißen - Schloss Moritzburg
Weimar - Weimarer Stadtschloss  - wird auch Residenzschloss genannt
Wiesbaden - Theodor-Heuss-Brücke - Die Brücke besteht bereits seit 1885
Cuxhaven - Kugelbake
Bautzen - Blick auf die Stadt
Lindau am Bodensee - Hafen von Lindau
Schloss - Neuwied
Lippe - Am Dorfteich in Detmold
Fulda - Größte Stadt Osthessens
Hildesheim - Alte Fachwerkhäuser
Berlin - Brandenburger Tor
Frankfurt am Main - Stadtansicht
Erzgebirgskreis - Burg Scharfenstein
Mülheim an der Ruhr - Blick auf die Stadthalle
Dessau - Blick über die Elbe
Rothenburg ob der Tauber - Blick über die Altstadt
Ruhla - Blick auf St. Concordia
Meißen - Blick auf Albrechtsburg und Dom
Harzgerode - 200 Jahre nach dem Richtfest
Berlin - Schloss Bellevue
Erfurt - Blick über die Stadt
Donnersbergkreis - Weinberg in der Pfalz
Braunschweig - Burg Dankwarderode
Westerhever - Der Leuchtturm Westerheversand - Der Turm ist über 100 Jahre alt

AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen der mediaprint service center gmbh

1. Allgemeines
Für alle Vereinbarungen zwischen der mediaprint service center gmbh – nachfolgend mediaprint genannt – und dem Kunden gelten nachfolgende Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). Die Angebote von mediaprint richten sich ausschließlich an Gewerbetreibende oder selbständig tätige Kunden. Die AGB und das Bestellformular geben insgesamt die vertraglichen Vereinbarungen zwischen dem Kunden und mediaprint wieder. Abweichende Vereinbarungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform und der Unterzeichnung durch beide Vertragspartner. Entgegenstehende Bedingungen des Kunden gelten als unwirksam.

2. Zustandekommen des Vertrages
Der Auftrag des Kunden gilt als erteilt, sobald der Kunde das Bestellformular unterschrieben hat. Durch Unterschrift auf dem Bestellformular bestätigt der Kunde, dass er diese AGB zur Kenntnis genommen hat und ihnen zustimmt. Ein Vertrag kommt erst durch die Ausführung des Auftrags oder eine schriftliche oder per E-Mail erfolgende Auftragsbestätigung durch mediaprint zustande. Dem Kunden geht dazu innerhalb von vier Wochen ab Unterzeichnung des Bestellformulars eine Bestätigung oder Ablehnung des Auftrags zu, wobei die Rechnung als Auftragsbestätigung gilt. mediaprint behält sich vor, Aufträge ohne Angabe von Gründen abzulehnen. Der Vertrag wird entsprechend der jeweils geltenden und dem Kunden bei Auftragserteilung übergebenen Preisliste abgerechnet. Sofern von der Preisliste abweichende Vereinbarungen getroffen werden sollen oder Sonderwünsche des Kunden geäußert werden, bedürfen solche Vereinbarungen der Zustimmung durch Vertriebsleiter oder Geschäftsführer der mediaprint. Angebote von mediaprint sind freibleibend und können jederzeit geändert werden.

3. Vertragsbeendigung durch mediaprint
Werden mediaprint nach Unterzeichnung des Bestellformulars Tatsachen bekannt, welche für den Vertragsabschluss von wesentlicher Bedeutung sind und/oder welche der Kunde verschwiegen hat, ist mediaprint berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten, den Auftrag abzulehnen oder Vorauszahlung zu verlangen. Nach Annahme des Auftrags ist mediaprint in vorbezeichneten Fällen zur Kündigung des Vertrages berechtigt. Dies gilt insbesondere, sofern begründete Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Kunden auftreten. mediaprint ist zur Einholung einer Bonitätsauskunft über den Kunden berechtigt. Zur Kündigung des Vertrages ist mediaprint zudem berechtigt, wenn der Kunde trotz Fälligkeit und angemessener Nachfristsetzung seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt. Gleiches gilt für den Fall, dass der Kunde seinen Mitwirkungspflichten gemäß Ziffern 4 bis 6 dieser AGB trotz schriftlicher Aufforderung unter Fristsetzung durch mediaprint nicht nachkommt. Mediaprint ist sowohl zur Kündigung des gesamten Vertrags als auch zu Teilkündigungen (z.B. Kündigung der Clipleistung bei Weiterbestehen des Branchenbucheintrags) berechtigt. Eine fristlose Kündigung aus wichtigem Grund ist zulässig. Als wichtiger Grund gilt insbesondere ein Verstoß des Kunden gegen gesetzliche Verbote, insbesondere die Verletzung strafrechtlicher, urheberrechtlicher, wettbewerbsrechtlicher, namensrechtlicher oder datenschutzrechtlicher Bestimmungen oder die Fortsetzung sonstiger Vertragsverstöße nach Abmahnung sowie eine grundlegende Änderung der rechtlichen oder technischen Standards im Internet, wenn es für mediaprint dadurch unzumutbar wird, seine Leistungen ganz oder teilweise weiter zu erbringen. Für die bis zum Rücktritts- oder Kündigungszeitpunkt eingetretenen Schäden und geleisteten Aufwendungen hat der Kunde entsprechend Ziffer 8 diese AGB einzutreten.

4. Branchenbuch- und Werbeleistungen
Branchenbucheinträge sowie Werbeanzeigen (Produkt- oder Unternehmenspräsentationen, z.B. Banner) in ihren unterschiedlichen Ausprägungen auf Portalen, in den Cityapps und in sonstigen Produkten der mediaprint (einschließlich Printprodukten), zusammenfassend Werbeplattformen genannt, bieten dem Kunden die Möglichkeit, sich oder seine Produkte mit Daten, Text und Bildern in einem vorgegeben Rahmen zu präsentieren. Einträge und Präsentationen auf den Plattformen nimmt mediaprint für den Kunden entsprechend seiner Angaben im Auftrag und der ggf. übermittelten Daten vor. Der Kunde verpflichtet sich, mediaprint uneingeschränkt zu unterstützen. Der Kunde ist verpflichtet, entsprechend der Angaben auf dem Auftragsformular gemäß dem Leitfaden zur Datenanlieferung einwandfreie und geeignete Daten in geeigneter digitaler Form bis spätestens 10 Werktage nach Auftragsunterschrift zur Verfügung zu stellen. Mediaprint ist bemüht, die Einträge und Präsentationen im Rahmen ihrer technischen Möglichkeiten für Dritte auf der jeweiligen Plattform aufrufbar zu halten.
a) Pflichten des Kunden und Haftungsfreistellung
Der Kunde ist für seinen Branchenbucheintrag und seine Werbeanzeige, insbesondere für deren Gesetzeskonformität und die Richtigkeit und Vollständigkeit seiner Datenangaben selbst verantwortlich. Der Kunde sichert zu, dass seine Angaben zutreffend sind. Datenaktualisierungen (Name, Adresse, Kontaktdaten) kann der Kunde einmal pro Jahr kostenlos (nicht erfasst hiervon sind Bilder, Graphiken, etc.), im Übrigen gegen Gebühr durch mediaprint durchführen lassen. Der Kunde stellt sicher, dass die von ihm übermittelten Daten für Einträge und Werbeanzeigen sowie ggf. darin enthaltene Links auf Zielseiten nicht gegen gesetzliche Bestimmungen, insbesondere nicht gegen strafrechtliche, wettbewerbsrechtliche, urheberrechtliche, handelsrechtliche oder standesrechtliche Vorschriften verstoßen und die Einträge und Werbeanzeigen keine Rechte Dritter verletzen. Der Kunde stellt mediaprint insofern von jeglichen Ansprüchen Dritter frei, die aufgrund des Branchenbucheintrags gegen mediaprint geltend gemacht werden, und übernimmt die notwendigen Kosten der Rechtsverteidigung. Der Kunde ist verpflichtet, dass an mediaprint übermittelte Daten frei von Computerviren sind. mediaprint behält sich Ansprüche wegen Schäden aufgrund von Computerviren ausdrücklich vor. Der Kunde wird unmittelbar nach Abrufbarkeit seines Eintrages bzw. seiner Werbeanzeige im Internet prüfen, ob dieser korrekt umgesetzt und in die Datenbank eingepflegt wurde. Ist dies nach Ansicht des Kunden nicht der Fall, teilt er dies innerhalb von 5 Werktagen mit. nach Abrufbarkeit mit.
b) Verantwortlichkeit von mediaprint
mediaprint prüft die Einträge und Werbeanzeigen weder auf deren rechtliche Zulässigkeit noch auf Verstöße gegen Rechte Dritter. Für die Inhalte ist ausschließlich der Kunde verantwortlich. Jegliche Haftung von mediaprint ist ausgeschlossen. mediaprint ist berechtigt, die Einträge oder Werbeanzeigen ganz oder teilweise - bei Gefahr im Verzug auch ohne Benachrichtigung des Kunden - zu löschen, falls sie Kenntnis von unzulässigen Inhalten oder Rechtsverletzungen erhält oder der dringende Verdacht solcher Fälle vorliegt oder falls der Kunde gegen diese allgemeinen Geschäftsbedingungen verstößt. Die Unterbrechung der Veröffentlichung wird aufgehoben, sobald der Verdacht ausgeräumt ist. Der Kunde wird über die Unterbrechung der Veröffentlichung unverzüglich informiert. Ein Anspruch auf Preisminderung in den vorgenannten Fällen ist ausgeschlossen.

5. Clip-Leistungen
Die von mediaprint im Auftrag erstellten Videos, Fotostrecken, Texte und Fotos werden nachstehend als Clips bezeichnet. mediaprint lässt die vom Kunden bestellten Clips erstellen und übergibt diese dem Kunden auf DVD oder USB-Stick. Der Kunde hat das Recht, die auf der DVD enthaltenen Clips − wie nachstehend erklärt − zu nutzen. Wenn der Clip an den Kunden übergeben und wie vereinbart zur Nutzung überlassen wurde, gilt die von mediaprint geschuldete Leistung als erbracht. mediaprint schuldet ausdrücklich keinen Werbeerfolg. Der Kunde schuldet die wie im Bestellformular und den AGB vereinbarte Vergütung. Sowohl der Kunde als auch mediaprint können die Clips über das Internet zu den vereinbarten Konditionen zugänglich machen.
a) Storyboard
Die Produktion von Clips kann je nach Produktbeschreibung nach Drehbuch erfolgen, bei Websites nach dem Konzept (beides auch Storyboard genannt), welches mediaprint oder das von mediaprint mit der Herstellung beauftragte Unternehmen (Produktionsteam) innerhalb von 6 Wochen nach Zustandekommen des Vertrages erstellt. Dieses Storyboard, sofern Produktbestandteil, wird dem Kunden nach Fertigstellung zugeschickt. Danach erfolgt eine telefonische Besprechung zwischen dem Produktionsteam und dem Kunden. Das nach dieser Besprechung endgültig fertig erstellte Storyboard erhält der Kunde. Dieser verpflichtet sich, das ihm zugesandte, fertig gestellte Storyboard innerhalb von 7 Tagen nach Absendung durch mediaprint zu prüfen und vorliegende Mängel in diesem Zeitraum schriftlich zu rügen. Eine Mitteilung in elektronischer Form ist ausgeschlossen. Sofern mediaprint innerhalb der vorgenannten 7-Tagefrist keine gegenteilige schriftliche Mitteilung des Kunden zugeht, gilt das Storyboard als vom Kunden akzeptiert und abgenommen.
b) Erstellung von Clips
Die Produktion der Clips erfolgt zu der mit dem Kunden vereinbarten Zeit sowie an dem mit diesem vereinbarten Ort (Drehtermin). Drehtermine finden grundsätzlich nur von Montag bis Samstag in der Zeit zwischen 8 Uhr und 18 Uhr statt. Drehtermine außerhalb dieser Zeiten oder an Sonn- oder Feiertagen bedürfen einer gesonderten Vereinbarung und sind gegen Aufpreis möglich. Sollte der Kunde seine Mitwirkung bei Absprache von Produktionsort und/oder Produktionszeit verweigern oder zwei diesbezügliche Vorschläge der von mediaprint beauftragten Unternehmen (Filmteam) zur Erstellung der Web-Videos ohne wichtige Gründe zurückweisen, darf mediaprint Zeit und Ort der Produktion einseitig festlegen. Der Drehtermin muss spätestens 8 Wochen nach Unterzeichnung des Bestellformulars durchgeführt werden, soweit in Ausnahmefällen nicht anders vereinbart. Wenn der Drehtermin nicht innerhalb von 8 Wochen ab Unterzeichnung des Bestellformulars stattfindet (oder soweit abweichend vereinbart, nicht innerhalb der gesondert vereinbarten Zeit) und zwar aus Gründen, welche der Kunde zu vertreten hat, entfällt die Leistungspflicht von mediaprint. Der Kunde ist in diesem Fall verpflichtet, die bei mediaprint entstandenen Schäden bzw. Aufwendungen entsprechend Ziffer 8 zu ersetzen. Die Leistungspflicht von mediaprint entfällt ebenfalls, sofern keine der beiden Vertragsparteien es zu vertreten hat, dass der Drehtermin nicht innerhalb von 8 Wochen ab Unterzeichnung des Bestellformulars stattfindet. Sofern der Kunde einen Drehtermin weniger als 7 Tage vor dem Termin verschiebt, hat der Kunde mediaprint die entstandenen Schäden bzw. Aufwendungen zu ersetzen, die Regelungen gemäß Ziffer 8 bleiben unberührt. Insbesondere sind die Kosten, die mediaprint durch Beauftragung des Produktionsteams und eigener Außendienstmitarbeiter entstanden sind, zu ersetzen.
Der Kunde verpflichtet sich, das Aufnahmematerial noch am gleichen Tag und zwar am Ende des Drehtermins zu prüfen und qualitative Mängel sofort schriftlich zu rügen. Von mediaprint werden nur solche frist- und formgerechte Rügen anerkannt, welche die geltend gemachten Mängel vollständig umschreiben und eine Korrektur durch mediaprint oder das von mediaprint beauftragte Unternehmen ermöglichen. Wird eine Rüge am Ende des Drehtermins nicht erhoben oder erfüllt eine Rüge nicht die zuvor genannten Anforderungen, gilt die Produktionsleistung als durch den Kunden genehmigt und abgenommen. Soweit in Ausnahmefällen der Kunde von mediaprint dazu aufgefordert wurde, hat er die Abnahme des Aufnahmematerials schriftlich zu bestätigen. Die Beseitigung gerügter Mängel geschieht durch Erstellung von neuem Aufnahmematerial, das ebenfalls wie zuvor beschrieben vom Kunden zu prüfen und abzunehmen ist. Die redaktionelle Bearbeitung des aufgenommenen Materials erfolgt im Anschluss an den Drehtermin und mit Benutzung des vom Kunden abgenommenen Materials von der Aufnahme. Der Kunde erkennt die künstlerische Freiheit von mediaprint und des von mediaprint mit der Erstellung des Videos beauftragte Unternehmens bei der Produktion der Web- Videos sowie bei der Bearbeitung des Aufnahmematerials an. Dies gilt auch für das Aufnahmematerial, welches der Kunde zur Verfügung stellt. mediaprint oder das von ihm beauftragte Unternehmen berücksichtigen inhaltliche Vorschläge des Kunden nach Möglichkeit, sofern Übereinstimmungen mit dem redaktionellen Konzept und den Qualitätsvorgaben bestehen, die mediaprint oder das von ihm beauftragte Unternehmen zugrunde legen. Das fertiggestellte Web-Video gilt als frei von Mängeln und vom Kunden als abgenommen, sofern der Kunde nicht innerhalb von sieben Tagen ab Zugang des Videos Mängel schriftlich anzeigt. Eine elektronisch übersandte Mängelrüge, z.B. per Email, reicht dazu nicht aus. Sollte der Kunde das Web-Video 7 Tage nach Übersendung nicht wegen Mängeln gerügt haben, wird das Web-Video gilt das Video als abgenommen. Änderungen sind im Anschluss nur kostenpflichtig möglich. Eine Mängelrüge der Web-Videos gilt als ausgeschlossen, wenn mediaprint dafür das vom Kunden abgenommene bzw. von diesem zur Verfügung gestellte Aufnahmematerial verwendet hat. mediaprint bemüht sich dahingehend, die Produkte und Dienstleistungen des Kunden in den für diesen erstellten Clips so darstellen zu lassen, dass eine möglichst positive Marketingwirkung erreicht wird. Änderungswünsche des Kunden an den durch mediaprint oder das von mediaprint beauftragte Unternehmen produzierten Web-Videos können nur im Rahmen von entgeltlichen Anpassungen durchgeführt werden.
mediaprint präsentiert das Video des Kunden im Internet (Distribution). Diese Distribution ist für die ersten 24 Monate im Preis enthalten. Danach hat der Kunde das Recht, die Distribution jeweils für ein weiteres Jahr in Anspruch zu nehmen und zwar zum Preis von 468 Euro pro Jahr zzgl. jeweils gültiger Umsatzsteuer. Sollte der Kunde nicht drei Monate vor Ende der 24-monatigen Laufzeit kündigen, verlängert sich der Distributionszeitraum um ein Jahr. Sofern der Kunde nicht drei Monate vor Ende der jährlichen Laufzeit kündigt, verlängert sich die Laufzeit der Distribution automatisch um ein weiteres Jahr. Der Kunde ist berechtigt, die Kosten der Distribution in Höhe von 468 Euro pro Jahr zzgl. MwSt. jeweils am Beginn der Laufzeit (zehn Tage nach Beginn der erneuten jährlichen Laufzeit) oder in monatlichen Raten, jeweils zum ersten Werktag eines Monats mit 39 Euro zzgl. MwSt. zu zahlen.
c) Mittwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde verpflichtet sich, das Produktionsteam des von mediaprint beauftragten Unternehmens bei der Produktion der Clips uneingeschränkt zu unterstützen. Gleichfalls verpflichtet sich der Kunde zur Mitwirkung nach den Anweisungen des jeweiligen Produktionsleiters. Außerdem sichert der Kunde zu, an den mit dem von mediaprint beauftragten Unternehmen vereinbarten Produktionszeiten am Produktionsort zur Verfügung zu stehen. Produziert wird in den Geschäftsräumen des Kunden, soweit keine anderweitige Vereinbarung dazu getroffen wurde. Der Kunde verpflichtet sich, den Produktionsort zur Verfügung zu stellen. Sollte die Produktion mit dem Kunden nicht durchgeführt werden, weil der Kunde nicht zur vereinbarten Zeit vor Ort ist oder keinen Produktionsort zur Verfügung stellt, ist mediaprint aus seiner Leistungspflicht entlassen. In diesen Fällen ist mediaprint berechtigt, Ersatz für die bei mediaprint entstandenen Schäden und/oder geleisteten Aufwendungen gemäß Ziffer 8 zu verlangen. mediaprint wird nur dann eine Ersatzproduktion in Auftrag geben, wenn der Kunde die damit verbundenen zusätzlichen Aufwendungen vorab vergütet. Fremdmaterialien, die auf Kundenwunsch eingesetzt werden, müssen dem von mediaprint beauftragten Unternehmen am Tag des Produktionstermins zur Verfügung gestellt werden. Der Kunde trägt die Verantwortung dafür, dass sämtliche in den Clips mitwirkende Personen (Darsteller) mit der Verwendung ihrer Aufnahmen zur Herstellung und Nutzung der Clips einverstanden sind. Das von mediaprint beauftragte Produktionsteam und auch mediaprint kann von sämtlichen mitwirkenden Personen verlangen, dass sie vor Drehbeginn diesbezüglich Einwilligungserklärungen unterzeichnen. Sofern in den Clips Firmenbezeichnungen, Logos oder andere Kennzeichen des Kunden herausgestellt werden, gewährleistet der Kunde über alle erforderlichen Rechte hieran zu verfügen. Er stellt mediaprint diesbezüglich von allen Ansprüchen Dritter frei, hierunter fallen insbesondere auch Ansprüche aus Wettbewerbs-, Urheber-, Namens- oder Markenrecht. mediaprint ist nicht verpflichtet, das Web-Video, insbesondere auch dessen Inhalt daraufhin zu prüfen, ob durch das Video Rechte Dritter, Berufsordnungen, Standesrichtlinien verletzt werden. mediaprint ist weiterhin nicht verpflichtet, das Web-Video daraufhin zu überprüfen ob durch das Video andere Gesetze oder Verordnungen verletzt werden.
d) Nutzung der Clips durch den Kunden
mediaprint überlässt dem Kunden mit Auslieferung der DVD oder des USB-Sticks, worauf sich das Web-Video befindet, das Recht, dieses für die Bewerbung seiner eigenen Produkte und Dienstleistungen sowie für eigene Präsentationen, Messen und im Internet einzusetzen. Die Nutzung für Film, Funk, Kino und Fernsehen ist dem Kunden ohne ausdrückliche schriftliche Freigabe durch mediaprint nicht gestattet. Der Kunde ist jedoch berechtigt, die Web-Videos in seine eigene Website zu integrieren. Diese Integration nimmt der Kunde selbst vor, wobei er von mediaprint auf Wunsch und gegen separate Vergütung unterstützt wird. Das Recht des Kunden, die durch mediaprint produzierten oder durch ein von mediaprint beauftragtes Unternehmen erstellten Web-Videos zu verwenden, steht unter der Bedingung, dass der Kunde die vereinbarte Vergütung termingerecht und vollständig zahlt und, dass der Kunde die in die Web-Videos integrierten Urheberhinweise von mediaprint (einschließlich mediaprint-Logo) oder des von mediaprint beauftragten Unternehmens weder entfernt noch verändert. Das Recht des Kunden, die durch mediaprint erstellten oder von mediaprint im Auftrag erstellten Web-Videos zu nutzen, steht weiter unter der Bedingung, dass der Kunde die Web- Videos weder zu sittenwidrigen, noch zu strafrechtlich relevanten oder rassistischen Zwecken nutzt. Bei Verletzung einer der vorgenannten Verpflichtungen durch den Kunden entfällt das Recht des Kunden, die Web-Videos zu nutzen. Die Urheberrechte an den Web-Videos stehen mediaprint zu. mediaprint ist es gestattet, die Urheberrechte an Dritte abzutreten oder Dritten Nutzungsrechte einzuräumen.
e) Benutzung der Clips durch mediaprint
mediaprint ist es gestattet, die für den Kunden produzierten Web-Videos und Ausschnitte davon als Referenzen zu nutzen, über Internet zugänglich zu machen und zeitlich und geografisch unbegrenzt für Kommunikationszwecke zu nutzen. Der Kunde hat keinen Anspruch darauf, dass seine Web-Videos über bestimmte Kommunikationskanäle zugänglich gemacht werden. Der Kunde gewährleistet, dass auch die Darsteller vor Übergabe des Web-Videos an den Kunden schriftlich ihr Einverständnis dazu erklären, dass das Web-Video von mediaprint wie zuvor dargestellt genutzt werden darf.

6. Erstellung von Websites und facebook-Auftritten
Bei Erteilung eines Auftrages zur Website-Erstellung oder Erstellung eines facebook-Auftritts richtet mediaprint dem Kunden eine Website oder ein Profil nach mit dem Kunden abgesprochenem Konzept ein. Der Kunde verpflichtet sich, mediaprint uneingeschränkt zu unterstützen. Bei Websites übernimmt mediaprint die Registrierung oder Übertragung einer Domain. Der Kunde kann von der tatsächlichen Zuteilung eines Domainnamens erst nach Bestätigung des zuständigen Domain-Anbieters ausgehen. Der Kunde hat lediglich Anspruch auf die Zuteilung einer „.de“-Domain. Der Kunde hat keinen Anspruch auf eine bestimmte Domain, insbesondere nicht auf eine bereits Vergebene. mediaprint wird gegenüber dem zuständigen Domainanbieter lediglich als Vermittler tätig. Verträge mit diesen verpflichten und berechtigen ausschließlich den Kunden. Die Kosten für den Betrieb der Website sind, je nach Produkt für 12 oder 24 Monate enthalten. Bestehende Verträge müssen vom Kunden gekündigt werden. mediaprint benötigt für die Erstellung der Webseite oder des facebook-Auftritts Zugriff auf bestehende Daten. Die dafür notwendigen Zugangsdaten stellt der Kunde mediaprint zur Verfügung. Der Kunde ist verpflichtet innerhalb von 3 Wochen nach Auftragserteilung genannte Daten zu liefern und erforderliche Vollmachten zu erteilen. Inhalte müssen vom Kunden in digitaler Form nach Vorgaben von mediaprint zugeliefert werden. Der Kunde ist für den Inhalt der selbst verantwortlich. Der Kunde ist zudem verpflichtet, das Konzept der Website innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt zu genehmigen oder Mängel schriftlich zu rügen. Ist diese Frist verstrichen, gilt das Konzept als freigegeben. Eine hundertprozentige Verfügbarkeit der Website oder des Auftritts im Jahresmittel kann von mediaprint ausdrücklich nicht garantiert werden. Insbesondere Leistungsstörungen durch Wartungsarbeiten, technische Störungen oder höhere Gewalt hat mediaprint nicht zu vertreten. Der Kunde kann aus diesem Grund keine Minderung der Leistungspflicht beanspruchen. Kostenpflichtige Werbeanzeigen sind nicht Bestandteil des Auftrags zur Erstellung eines facebook-Auftritts. Das Design der Web-Site oder des Auftritts wird von mediaprint in Absprache mit dem Kunden erstellt. mediaprint stellt dem Kunden zur Bearbeitung unterschiedliche kostenloser Dienste zur Verfügung die zur gemeinsamen Abstimmung zu nutzen sind. Bis zur Liveschaltung der Website sind für die Erstellung der Site im Paket 3 Arbeitstage, bei facebook-Auftritten 2 Arbeitstage enthalten. Sollte die Bearbeitungszeit den genannten Zeitraum überschreiten, weist mediaprint den Kunden darauf hin, dass ab dem ersten zusätzlichen Arbeitstag der Aufwand zu den aktuell gültigen Tagessätzen zu vergüten ist. Ein entsprechendes Angebot wird dem Kunden gesondert unterbreitet. Auf Basis der vom Kunden zur Verfügung gestellten Daten erstellt mediaprint einen Designvorschlag. Erfüllt der Kunde seine Mitwirkungspflichten nicht, erstellt mediaprint basierend auf den vorliegenden Daten einen Gestaltungs- und Strukturierungsvorschlag. Zu dem Gestaltungsvorschlag hat sich der Kunde innerhalb von 3 Tagen zu äußern und ggf. Nachbesserung zu verlangen. Sollte innerhalb dieser Frist keine schriftliche Rückmeldung erfolgen, gilt die Leistung als erbracht und mediaprint stellt die Abschlussrechnung. Telefonsupport erfolgt erst nach Beauftragung durch den Kunden. Unter Supporttätigkeiten sind alle nicht im Rahmen des Vertrages aufgeführten Funktionen zu verstehen. Diese können insbesondere in Telefonsupport zur Einrichtung vom Emailpostfächern, Hilfe bei der Zurückgewinnung von Zugangsdaten oder beratender Tätigkeiten sowie aktiver Hilfe bei Auseinandersetzungen mit einem ehemaligen Dienstleister bestehen. Kosten für Supportleistungen werden generell mit einem Stundensatz von € 100,00 zzgl. MwSt. vergütet. Der Erfolg einer Supportleistung kann von mediaprint ausdrücklich nicht garantiert werden.

7. Rücktritt des Kunden
Sollte der Kunde aus von ihm zu vertretenen Gründen den Auftrag widerrufen, vom Vertrag zurücktreten oder den Vertrag kündigen, hat er mediaprint den entstandenen Schaden und/oder die bis dahin erfolgten Aufwendungen gemäß Ziffer 8 zu ersetzen.

8. Schadensersatz / Ersatz von Aufwendungen
Der Kunde verpflichtet sich zur Vergütung der bei mediaprint bis zum Zeitpunkt des Zugangs der Kündigungs- Widerrufs- oder Rücktrittserklärung angefallenen Aufwendungen oder des entstandenen Schadens gemäß nachfolgender Aufstellung, sofern er die Kündigung des Vertrags erklärt oder von diesem aus vom Auftragnehmer nicht zu vertretenden Gründen zurücktritt. Gleiches gilt ebenfalls für eine Vertragsbeendigung durch mediaprint gemäß Ziffer 3 aus vom Kunden zu vertretenden Gründen nach vorheriger schriftlicher Aufforderung durch mediaprint. Die jeweilige Höhe richtet sich nach dem Ausführungsstand des erteilten Auftrags:
- ab Auftragserteilung 30 % des Nettoauftragswertes
- ab Storyboarderstellung bei Clips (sofern Storyboard im Produkt enthalten) 60 % des Nettoauftragswertes
- ab Satzerstellung bei Einträge oder Werbeanzeigen 80 % des Nettoauftragswertes
- ab Erstellung des Rohschnittes (sofern im Produkt enthalten) 90 % des Nettoauftragswertes
- nach Endabnahme des Clips, der Website, des Branchenbucheintrages oder der Werbeanzeige 100 % des Nettoauftragswertes
Bei Abo-Leistungen ist der Gesamt-Nettoauftragswert der im Auftrag vereinbarten Laufzeit Grundlage der Schadensersatzberechnung. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass mediaprint geringere Aufwendungen oder Schäden entstanden sind.

9. Änderung der Produktinhalte
Der Kunde kann jederzeit von mediaprint eine Anpassung der beauftragten Produkte (Einträge, Werbeanzeigen, Clips) an geänderte Verhältnisse (bspw. Umbau eines Lokals, neues Management) verlangen, jedoch nur gegen Vergütung des damit verbundenen Aufwandes. Bei Anpassungswünschen richtet der Kunde einen Anpassungsvorschlag an mediaprint; innerhalb eines Monats ab Eingang der Anfrage werden die Konditionen für die vom Kunden gewünschte Anpassung an diesen mitgeteilt. Es besteht keine Verpflichtung seitens mediaprint, Anpassungen der bereits erstellten Produkte vorzunehmen. Die Änderungen der Produkte wird von mediaprint erst nach Zahlung der Zusatzvergütung durchgeführt.

10. Nutzungsrechte von mediaprint
Die Veröffentlichung der vom Kunden beauftragten Leistungen bzw. für den Kunden erstellten Produkte durch mediaprint kann sich über verschiedenste Kanäle und Medien erstrecken. Eine Veröffentlichung kann sowohl auf verschiedensten Portalen und cityapps der mediaprint sowie sonstigen online-Medien und, auch auszugsweise, über offline-Medien erfolgen. von Kooperationsunternehmen weltweit sowohl über Online- Medien (wie Internet, Mobile, etc.) als auch über Offline-Medien (z.B. Broschüren, Bücher, CD-Rem, etc.) erfolgen. In der Auswahl der Kommunikationsmittel ist mediaprint dabei frei. mediaprint behält sich zudem vor, nach Belieben jederzeit weitere Medien hinzuzufügen oder bestehende Medien zu beenden. Ein Anspruch des Kunden auf Nutzungsmöglichkeit seiner Kommunikationsmittel über bestimmte Medien besteht nicht, dies gilt nicht, wenn im Auftrag bestimmte Veröffentlichungen vereinbart wurden. Zur Übertragung der Nutzungsrechte und weiterer mit dem Urheberrecht verbundenen Rechte an Dritte ist mediaprint berechtigt.

11. Preiskonditionen
Die von mediaprint veranschlagten Preisangaben sind Nettopreise zuzüglich jeweils gültiger gesetzlicher Umsatzsteuer oder ggf. zu zahlender weiterer Abgaben (sofern gesondert ausgewiesen). Es gelten die jeweils zum Zeitpunkt der Auftragserteilung gültigen Preislisten (einsehbar unter www.total-lokal.de/preisliste.htm). Die jeweiligen Preislisten sind wesentliche Bestandteile dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen. Werbemittler sind verpflichtet, sich an die Preisliste zu halten.
a) Clips und Extras
Die Vergütung ist mediaprint als Einmalzahlung in 3 Teilen zu zahlen. Nach Eingang der Auftragsbestätigung beim Kunden ist eine erste Zahlung in Höhe von 20 % des Paketpreises (zzgl. MwSt.) ohne Abzug fällig. Soweit dafür keine Bankeinzugsermächtigung erteilt wurde, ist diese Zahlung innerhalb von zehn Tagen ab Zugang beim Kunden fällig. Nach Erstellung des Storyboards (bei „Panorama-View“ nach Freigabe des Clips) bzw. nach Konzeptfreigabe für die Website ist eine weitere Zahlung in Höhe von 30 % des Paketpreises ohne Abzug fällig. Diese Zahlung ist innerhalb von zehn Tagen ab Erstellung des Storyboards und Mitteilung an den Kunden hierüber von diesem zu zahlen, sofern keine Bankeinzugsermächtigung erteilt wurde, spätestens jedoch 3 Monate nach Unterschrift des Kunden unter dem Bestellformular. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn sich die Abnahme des Storyboards aufgrund fehlender Mitwirkung des Kunden verzögert. Die übrigen 50 % des Auftragswertes sind mit 2 % Skonto innerhalb von 5 Tagen oder ohne Abzüge 20 Tage nach Fertigstellung des Clips oder der Web-Site zur Zahlung fällig, spätestens jedoch 6 Monate nach Auftragserteilung durch den Kunden. Dies gilt insbesondere, wenn sich der Dreh durch fehlende Mitwirkung des Kunden verzögert.
Für die Distribution ist gesondert – wenn im Auftrag nicht abweichend vereinbart – eine Einstellgebühr zu zahlen. Diese ist innerhalb von 5 Tagen nach Fertigstellung mit 2 % Skonto oder 3 Monate nach Erstellung des Web-Videos bzw. der Website zusätzlich zu Paketpreis und Extras zur Zahlung fällig. Für die Distribution von nicht durch mediaprint produzierten Videos fallen zusätzliche Gebühren an.
Zusätzlich zum Paketpreis gebuchte Extras werden gesondert in Rechnung gestellt. Die Vergütung zusätzlicher Leistungen ist innerhalb von 5 Tagen nach Fertigstellung mit 2 % Skonto oder 20 Tagen ohne Abzüge nach Erstellung des Clips bzw. der Website zusätzlich zu Paketpreis und Einstellgebühr zur Zahlung fällig.
Bei nicht fristgerechter Zahlung behält sich mediaprint vor, Verzugszinsen nach dem jeweils geltenden Zinssatz für Verzugszinsen zu erheben. mediaprint ist weiterhin berechtigt, ab der zweiten Mahnung eine kostendeckende Inkassogebühr zu verrechnen. Sollte eine fällige Zahlung trotz Mahnung innerhalb der in der Mahnung genannten Frist nicht erfolgen, werden sämtliche noch ausstehende Zahlungen sofort zur Zahlung fällig. Ferner ist mediaprint jederzeit zur Abtretung der Forderungen an Dritte berechtigt.
b) Sonstige Leistungen
Die Vergütung ist mit Rechnungsstellung ohne Abzüge fällig. Cityapp-Einträge sind im Voraus für die Laufzeit von 12 Monaten zahlbar. Werbeanzeigen (Banner, etc.) sind im Voraus für die Laufzeit von 6 Monaten zu zahlen. Bei Zahlungsverzug ist mediaprint nach Mahnung mit Fristsetzung und anschließendem Fristablauf berechtigt, Branchenbucheinträge und Werbeanzeigen zu sperren. Der Kunde bleibt in diesem Fall zur Zahlung verpflichtet. Hat der Kunde eine Einzugsermächtigung erteilt, ist jede Änderung der Bankverbindung mediaprint unverzüglich, spätestens zehn Tage vor Fälligkeit der jeweiligen vertraglich festgesetzten Rate schriftlich mitzuteilen.

12. Gewährleistung
mediaprint versichert, dass die Leistungen für den Kunden mit der für Online-Dienste geeigneten Qualität produziert werden. Gewährleistungsansprüche können nur geltend gemacht werden, wenn der Kunde den Mangel umgehend, spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Kenntniserlangung, schriftlich und in nachvollziehbarer Art rügt. Voraussetzung ist weiterhin, dass mediaprint eine angemessene Nachfrist, die mindestens 30 Tage beträgt, zur Behebung des Mangels hat.

13. Haftung
Haftung und Schadensersatzansprüche sind auf den Auftragswert beschränkt. Abweichend hiervon haften mediaprint und deren Erfüllungsgehilfen in Fällen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit sowie bei Schäden von Leben, Körper oder Gesundheit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Haftung für Vermögens- oder Sachschäden ist ausgeschlossen, es sei denn, dass in den Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit oder bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten zwingend gehaftet wird. Der vorgenannte Haftungsausschluss bei Vermögensschäden gilt nicht, soweit wegen des Fehlens zugesicherter Eigenschaften für vertragstypisch vorhersehbare Schäden zwingend gehaftet wird. Eine Haftung für indirekte oder mittelbare Sach- oder Vermögensschäden sowie für Folgeschäden seitens mediaprint besteht grundsätzlich nicht. Für den Fall, dass der Kunde eigene Inhalte in Gestalt von Filmaufnahmen, Texten, Grafiken, Bildern oder weitere Inhalte für die Produktion der Clips zur Verfügung stellt, haftet der Kunde dafür, dass er über die erforderlichen Nutzungsrechte oder ggf. vorhandene Urheberrechte verfügt. Der Kunde verpflichtet sich, mediaprint von allen Ansprüchen freizustellen, die aus einer Verletzung von Nutzungs- oder Urheberrechten aufgrund des von ihm eingebrachten Materials oder von ihm eingebrachten Darstellern erhoben werden, insbesondere wenn Dritte Ansprüche gegenüber mediaprint geltend machen. Der Kunde hat mediaprint unverzüglich über entstandene Schäden oder geltend gemachte Ansprüche zu informieren und hat ferner mediaprint bei der Abwehr dieser Ansprüche bzw. Schäden vollumfänglich zu unterstützen. Sollte diese Unterstützung unterbleiben, besteht keine Haftung von mediaprint.

14. Laufzeit des Vertrages
Verträge für Branchenbucheinträge können mit einer Dauer von 12 Monaten, für Werbeanzeigen für die Dauer von 6 Monaten abgeschlossen werden. Der Vertrag verlängert sich automatisch um denselben Zeitraum, sofern er nicht drei Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt wird. Die Distributionsleistung von Clips hat zunächst eine Laufzeit 24 Monaten und verlängert sich jeweils um weitere 12 Monate, sofern diese Leistung nicht drei Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt wird.

15. Online-Streitbeilegung
Die europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie abrufen können unter: http://ec.europa.eu/consumers/odr/
Verbraucher haben die Möglichkeit, diese Plattform für die Beilegung ihrer Streitigkeiten aus Online-Verträgen (Waren oder Dienstleistungen) zu nutzen.
Unsere diesbezüglich anzugebende E-Mail-Adresse lautet: info@total-lokal.de

16. Gerichtsstand und geltendes Recht
Gerichtsstand ist, soweit zulässig, Mering als Sitz von mediaprint. Vorbehalten ist das Recht von mediaprint, Rechte auch am Sitz bzw. Wohnsitz des Kunden einzuklagen. Alle rechtlichen Beziehungen zwischen dem Kunden und mediaprint unterliegen dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss von UN-Kaufrecht sowie internationalem Privatrecht.

17. Schlussbestimmungen
Änderungen und Ergänzungen des Vertrages bedürfen der Schriftform. Das gilt auch für die Aufhebung des Schriftformerfordernisses. Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages oder dieser AGB ganz oder teilweise gegen zwingendes Recht verstoßen oder aus anderen Gründen nichtig oder unwirksam sein, so bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Die Vertragspartner werden diese Bestimmung durch eine wirksame ersetzen, die dem mit dem Vertrag angestrebtem Zweck am nächsten kommt.

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